Bobbejaanland investierte 1,5 Millionen Euro in die erste Winteröffnung: Was gibt es zu erleben?
Bobbejaanland investierte 1,5 Millionen Euro in die erste Ausgabe von Bobbejaanland Wintert. Kinderland blieb Teil des Winterangebots, während der Park mit Shows, Beleuchtung, Eisbahn und geöffneten Attraktionen eine neue Saison startete.
Mehr Kontext
Etwas mehr als ein Jahr nach der Umfrage wurde Bobbejaanland Wintert Wirklichkeit. Looopings beschrieb, wie der flämische Park 1,5 Millionen Euro in seine erste Winteröffnung investierte, die bis Anfang Januar lief. In weniger als drei Wochen verwandelte sich Bobbejaanland vom Halloween-Ort in einen Winterpark, mit Hunderten Weihnachtsbäumen, rund dreißig Kilometern Lichterketten und sehr vielen Lichtern.\n\nDie Winterausgabe umfasste sechs dekorierte Bereiche. Bestehende Zonen erhielten neue Namen, auf einem Ponton im großen See entstand eine kostenlos zugängliche Eisbahn, dazu kamen eine Alpenhütte, ein Winterzirkus, eine Parade, Feuer- und Lasershows sowie Begegnungen mit Winterfiguren. Für Kinderland war besonders relevant, dass die Attraktion in der Liste der geöffneten Angebote stand, neben großen Namen wie Fury, Sledge Hammer, Typhoon, Revolution, Dreamcatcher, Bob Express und The El Paso Special. Wondergarden blieb dagegen geschlossen.\n\nFür Besucher bedeutete dies, dass Bobbejaanland nicht mit einem kleinen Weihnachtstest startete, sondern sofort ein vollwertiges Winterprodukt präsentierte. Direktor Yves Peeters sagte, das Angebot solle wachsen, so wie zuvor Halloween gewachsen war. Damit wurde Bobbejaanland Wintert zu einem strategischen Schritt: Der Park wollte auch außerhalb der klassischen Saison relevant bleiben.