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Superfan erreicht zweihundert Fahrten auf Pixarus
Keine zwei Monate nach der Eröffnung hatte der 16-jährige Jaylon Valke Pixarus bereits zweihundert Mal gefahren. Seine Geschichte zeigte, wie schnell die interaktive Flugattraktion zum Fanliebling wurde.
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Im August 2023 bekam Pixarus seine erste echte Fangeschichte. Der 16-jährige Jaylon Valke aus Schinveld hatte weniger als zwei Monate nach der Eröffnung bereits zweihundert Fahrten gesammelt. Er zählte seine Flüge genau mit und wollte danach Kurs auf Nummer dreihundert nehmen. Für eine neue Attraktion ist so eine Marke mehr als eine nette Anekdote: Sie zeigt, warum Pixarus für Wiederholungsfahrer spannend ist. Jaylon beschrieb, dass jede Fahrt anders wirkt, weil die Passagiere mit den Flügeln selbst bestimmen, wie viele Überschläge, Rolls und Hängephasen sie erleben möchten. Sogar Lieblingssitze hatte er: Platz drei für viele Rolls hintereinander und Platz zehn für längeres Kopfüberhängen. Toverland reagierte erfreut auf die Beliebtheit. Der Bericht ergänzt die technischen Fakten um eine menschliche Perspektive und zeigt Pixarus als Attraktion, auf der Fans eigene Fähigkeiten entwickeln.
Starkregen setzt den Eingang von Pixarus unter Wasser
Ein plötzlicher Starkregen verursachte im August 2023 Wasserprobleme am Ein- und Ausgang von Pixarus. Die Attraktion war wegen Gewitters bereits geschlossen, konnte aber nach rund zwanzig Minuten wieder fahren.
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Im August 2023 kam Pixarus aus einem ganz anderen Grund in die Nachrichten als zuvor beim Bau oder der Thematisierung. Ein plötzlicher Starkregen sorgte in Toverland für Wasserprobleme, besonders im Bereich des Ein- und Ausgangs der Attraktion. Besucher mussten an einer großen Pfütze vorbei, und ein Mitarbeiter zog sogar eine Wathose an, um die Lage zu bewältigen. Pixarus war zu diesem Zeitpunkt wegen Gewitters in der Umgebung bereits außer Betrieb, sodass es vor allem um Besucherführung und Betrieb ging. Toverland erklärte, dass die Entwässerung die Regenmenge nicht bewältigen konnte. Da Pixarus über einen neuen Tunnel unter Fenix erreichbar ist, zeigte der Vorfall auch die besondere Wegeführung rund um die Attraktion. Nach etwa zwanzig Minuten konnte Pixarus wieder fahren. Für die Geschichte der Anlage ist dies der erste gemeldete Wettereinfluss nach der Eröffnung.
Toverland veröffentlichte einen Zeitraffer, der zehn Monate Pixarus-Bau in neunzig Sekunden zeigt. Die Bilder machten vor allem die schwierige, enge Baustelle in der Fenix-Helix deutlich.
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Einige Wochen nach der Eröffnung blickte Toverland mit einem Zeitraffervideo auf den Bau von Pixarus zurück. In neunzig Sekunden wurde sichtbar, wie die Flugattraktion über zehn Monate hinweg in der Helix von Fenix entstand. Der Bericht betonte erneut die besondere Logistik. Der Platz war sehr begrenzt, Materialien und Bauteile mussten mit einem Kran über die bestehende Achterbahn gehoben werden. Deshalb musste Fenix während der Arbeiten zeitweise schließen. Für Fans bot das Video einen kompakten Blick auf ein Projekt, das deutlich komplexer war als die Installation einer normalen Flachattraktion. Auch die Materialmengen machten die Dimension greifbar: Sand, Bewehrungsstahl und Beton bildeten die Grundlage für Merlins 27 Meter hohe Flugschule. Die Meldung hat historischen Wert, weil sie Pixarus nicht nur als fertige Attraktion zeigt, sondern als langes und präzises Bauprojekt dokumentiert.
Pixarus lässt Gäste selbst über die Wildheit des Flugs entscheiden
Nach der Eröffnung zeigte Looopings, wie Pixarus in Avalon wirkt: ein 27 Meter hoher Sky Fly nahe an den Zügen von Fenix. Gäste steuern ihre Überschläge mit Flügeln selbst und erleben zuvor eine reich gestaltete Flugschule.
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Kurz nach der Eröffnung zeigte Looopings Pixarus ausführlich. Die Attraktion hatte Avalon nicht nur baulich, sondern auch atmosphärisch verändert. Der Sky Fly steht auf einem erhöhten Plateau in der Helix von Fenix, wodurch die Sitze bis auf 27 Meter steigen und die Züge des Wing Coasters dicht vorbeifahren. Für Besucher entsteht dadurch ein doppeltes Schauspiel: In der Warteschlange erlebt man die Bewegung aus nächster Nähe, während Fahrgäste beider Attraktionen denselben Raum teilen. Die Fahrt selbst lebt von Kontrolle. Passagiere bewegen rote, grüne oder blaue Flügel und entscheiden so, ob sie Überschläge machen. Auch Warteschlange und Preshow wurden aufwendig gestaltet, mit Merlins Flight School of Magic, bewegten Gemälden und dem Perfectament, das Tumble Rolls zählt. Der Bericht hält die fertige Pixarus-Erfahrung fest: technisch verspielt, theatralisch inszeniert und eng mit Fenix verbunden.
Designer Peter van Holsteijn erklärte, dass Toverland zunächst andere Attraktionen für Avalon erwogen hatte, darunter einen Starflyer am späteren Standort von Pixarus. Dadurch erhielt Pixarus zusätzliche Bedeutung als bewusste Wahl für die Fenix-Helix.
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Im April 2023 erhielt Pixarus eine interessante Vorgeschichte. Bei einer Präsentation für Fans erklärte Chefdesigner Peter van Holsteijn, dass Avalon auch ganz anders hätte aussehen können. Für die Helix von Fenix war zunächst ein großer Starflyer im Gespräch, während an anderen Stellen sogar ein familientauglicher Freefall oder ein kippender Freefall-Prototyp geprüft wurden. Am Ende entschied sich Toverland für andere Attraktionstypen, wodurch die Erweiterung mit Pixarus, Dragonwatch, Jumping Juna und Garden Tour entstand. Für Pixarus ist dieser Kontext wichtig, weil er zeigt, dass die heutige Anlage keine selbstverständliche Lösung für den Standort war. Die Fenix-Helix war lange ein Ort mit mehreren Möglichkeiten. Pixarus setzte sich als Konzept durch, das Bewegung, Mitbestimmung und thematische Einbindung verbindet und damit zur Gestaltungsgeschichte von Avalon gehört.
Spritzbeton beim Pixarus-Bau legt Fenix zeitweise still
Bei Dekorationsarbeiten an Pixarus gelangte Spritzbeton auf die Schiene von Fenix, wodurch die Achterbahn stundenlang schließen musste. Der Vorfall zeigte, wie ungewöhnlich und empfindlich die Baustelle in der Fenix-Helix war.
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Der Bau von Pixarus führte im April 2023 zu einem auffälligen technischen Zwischenfall, der zeigte, wie eng die neue Anlage mit Fenix verbunden war. Bei Dekorationsarbeiten in der Helix des Wing Coasters gelangte Spritzbeton auf die Schiene. Diese Unebenheiten verursachten Verschleiß an einem Rad des Zuges, wodurch Fenix mehrere Stunden außer Betrieb bleiben musste. Toverland ließ den Beton entfernen, setzte später einen anderen Zug ein und traf neue Absprachen mit der beteiligten Firma, um eine Wiederholung zu vermeiden. Für Pixarus ist das kein Fahrbericht, aber ein wichtiges Kapitel der Baugeschichte. Die Attraktion entstand an einem so kompakten und empfindlichen Ort, dass selbst Gestaltungsarbeiten direkte Folgen für eine der Hauptachterbahnen hatten. Der Vorfall machte die besondere Lage greifbar: Pixarus war ein tief in Avalon eingebettetes Projekt.
Toverland testete Pixarus im März 2023 erstmals. Der Sky Fly drehte sich über der Fenix-Helix, während noch Dekoration fehlte, die Anlage technisch aber fast komplett war.
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Ende März 2023 setzte sich Pixarus zum ersten Mal in Bewegung. Looopings berichtete, dass Toverland die neue Flugattraktion in Avalon testete und Videos zeigten, wie die hohe Konstruktion über der Helix von Fenix rotierte. Technisch war die Anlage nahezu komplett: ein schräger Arm mit zwölf Sitzen auf der einen Seite und ein großer Zauberkessel als Gegengewicht auf der anderen. Einige Dekorationselemente fehlten noch. Für Fans war dieser Test wichtig, weil die Verbindung zu Fenix nun nicht mehr nur baulich sichtbar war, sondern in Bewegung erlebt werden konnte. Toverland zielte auf eine Eröffnung im Sommer, gemeinsam mit den anderen Avalon-Neuheiten. Zugleich bestätigten die ersten Testflüge das zentrale Versprechen von Pixarus: Besucher sollten die Überschläge mit Flügeln selbst beeinflussen können.
Großer Arm von Pixarus in der Fenix-Helix montiert
Im März 2023 setzte Toverland mit einem Kran einen großen Stahlarm von Pixarus in die Fenix-Helix. Damit wurde der künftige Sky Fly in Avalon erstmals wirklich erkennbar.
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Am 8. März 2023 erreichte Pixarus einen besonders sichtbaren Baufortschritt. Ein großer Kran hob einen Stahlarm in die Helix von Fenix und machte aus der Baustelle erstmals eine klar erkennbare Attraktion. Looopings beschrieb den künftigen Sky Fly als Anlage mit hoher Säule, drehendem Arm und später zwölf einzelnen Sitzen. Besucher sollten sich durch das Bewegen zweier Flügel selbst überschlagen können. Auch die Thematisierung war bereits Teil der Meldung: Am Gegengewicht sollte ein brodelnder Zauberkessel angebracht werden. Für Besucher und Fans war dieser Moment wichtig, weil die mutige Platzierung mitten in Fenix nun nicht mehr nur auf Entwürfen zu sehen war. Pixarus wurde zu einem realen Blickfang in Avalon und zeigte, wie viel Bewegung Toverland dem mittelalterlichen Themenbereich hinzufügen wollte.
Anfang März 2023 nahm Pixarus in Avalon sichtbar Gestalt an. Der Turm an der Flugattraktion stand bereits, während Toverland erneut auf die enge Baustelle in der Fenix-Helix hinwies.
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Anfang März 2023 zeigte die Erweiterung von Avalon immer deutlicher ihre spätere Form. Bei Pixarus stand bereits das Gerüst eines Turms, sodass die Position der Attraktion auf dem fünf Meter hohen Plateau in der Fenix-Helix besser nachvollziehbar wurde. Looopings betonte erneut das zentrale Merkmal: ein 22 Meter hoher Gerstlauer Sky Fly, der durch die erhöhte Lage eine Flughoehe von 27 Metern erreichen sollte. Die Baustelle war außergewöhnlich eng. Materialien und Bauteile mussten mit einem großen Kran über die Achterbahn gehoben werden, wodurch Fenix zeitweise schließen musste. Für Pixarus ist diese Meldung wichtig, weil sie die technische Geschichte hinter der Attraktion sichtbar macht. Die fertige Fahrt dreht sich um selbstbestimmtes Fliegen, doch schon der Bau zeigte, wie prägend die besondere Lage für die Identität der Anlage wurde.
Vorbereitungen für Pixarus verändern die Fenix-Helix
Die erste große Bauphase für Pixarus wurde sichtbar, als in der Helix von Fenix ein fünf Meter hohes Plateau entstand. Fenix musste zeitweise schließen, während Toverland die Basis für die spätere Flugattraktion vorbereitete.
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Im Oktober 2022 wurde sichtbar, wie stark der Bau von Pixarus in Avalon eingreifen würde. In der Helix von Fenix entstand ein fünf Meter hohes Plateau, das später den 22 Meter hohen Sky Fly tragen sollte. Damit wurde die besondere Planungsentscheidung konkret: Pixarus sollte nicht neben der Achterbahn stehen, sondern mitten in einem ihrer markantesten Streckenteile. Für Besucher hatte das direkte Folgen, denn Fenix war seit Anfang September geschlossen und sollte während der weiteren Arbeiten noch öfter zeitweise außer Betrieb gehen. Gleichzeitig machte der Bericht verständlich, warum Toverland diesen Aufwand betrieb. Die Züge von Fenix sollten später dicht an Pixarus vorbeifliegen und die neue Attraktion damit nicht nur für ihre eigenen Fahrgäste, sondern auch als bewegtes Bild im Themenbereich spannend machen. Aus dem Entwurf wurde ein sichtbares Bauprojekt.
Toverland enthüllt Pixarus als Flugschule in Avalon
Toverland stellte Pixarus als neuen Sky Fly in Avalon vor, gebaut mitten in der Helix von Fenix. Die Anlage wurde zu Merlins Flight School of Magic, in der Gäste selbst Überschläge auslösen können.
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Toverland stellte im September 2022 die nächste Ausbaustufe von Avalon vor, und Pixarus fiel dabei sofort als ungewöhnlichste mechanische Neuheit auf. Der Gerstlauer Sky Fly sollte nicht auf einer freien Fläche entstehen, sondern mitten in der großen Helix der Wing-Coaster-Bahn Fenix. Damit wurde ein bisher eher leerer Raum im Streckenverlauf zu einem aktiven Bestandteil des Themenbereichs, in dem zwei Attraktionen sichtbar miteinander zusammenspielen. Die Geschichte macht Pixarus zu Merlins Flight School of Magic. Besucher sitzen in zwölf Sitzen an einem drehenden Arm und bestimmen mit seitlichen Flügeln selbst, ob sie Überschläge auslösen. Für Gäste versprach die Ankündigung eine familientaugliche Thrill-Attraktion mit starker Inszenierung und einem besonderen Standort. Pixarus wurde damit von Anfang an als zentrales Element der Avalon-Erneuerung positioniert.