Elektrische Dampfeisenbahn braucht doch einen Dieselgenerator
2026 fuhr die elektrische Dampfeisenbahn mit einem Dieselgenerator für die Wagenbeleuchtung. Die nachhaltige Umrüstung war technisch also noch nicht vollständig abgeschlossen.
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Im Februar 2026 erhielt die elektrische Dampfeisenbahn eine auffällige Einschränkung. Obwohl Aagje als Akkulokomotive vorgestellt worden war, fuhr der Zug an dunklen Tagen mit einem Dieselgenerator am letzten Wagen. Laut Efteling hing das mit der Wagenbeleuchtung zusammen: Das Anschließen der Lampen an die Batterie der Lok bereitete Probleme. Der Generator war als thematische Schatzkiste getarnt, doch inhaltlich war die Nachricht deutlich. Der Zug fuhr zu diesem Zeitpunkt nicht vollständig emissionsfrei. Für Station de Oost und die übrige Strecke bedeutete das, dass das Erlebnis weiterging, die nachhaltige Umrüstung aber technische offene Punkte hatte. Efteling wollte zunächst mehr Erfahrungen mit Aagje sammeln, bevor Trijntje und Moortje ebenfalls umgebaut werden.