Bellewaerde Park investiert 230.000 Euro in die Sanierung von Boomerang
Bellewaerde erneuerte wichtige technische Teile von Boomerang, mit Fokus auf Sicherheit, ruhigeren Betrieb und weniger Geräusche.
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Looopings berichtete, dass Bellewaerde Park erneut in den klassischen Boomerang von 1984 investierte. Anlass waren technische Arbeiten am zweiten Lift, an dem der Zug während der Fahrt erneut nach oben gezogen wird, bevor er rückwärts zum Bahnhof zurückkehrt. Das Parkteam erneuerte Bauteile rund um den Kettenantrieb und verband die Maßnahme mit Sicherheit, Verschleißkontrolle und Komfort. Für Besucher sollte vor allem ein zuverlässigerer und leiserer Betrieb spürbar werden: Der Zug soll sanfter einrasten und das bekannte mechanische Geräusch gedämpft werden. Der Artikel passt zu einer Phase, in der Bellewaerde die Bahn nicht nur optisch, sondern auch technisch weiter pflegt. Boomerang ist historisch besonders, weil die Anlage in Ieper zum Prototyp eines später weit verbreiteten Achterbahntyps wurde. Die Investition zeigt, dass der Park diese alte Vekoma nicht als ausgedientes Erbe behandelt, sondern mit gezielten Maßnahmen betriebsrelevant hält.