Bobbejaanland-Direktor blickt voraus: Auffrischungen und neue Attraktionen nach Corona
Direktor Yves Peeters blickte im Looopings Podcast auf Bobbejaanland nach der Corona-Krise voraus. Er nannte unter anderem Kinderland, Indiana River und El Paso als ältere Attraktionen, die noch nicht das gewünschte Niveau erreichten.
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Als die belgischen Freizeitparks im Mai 2021 wieder in Richtung Öffnung gingen, blickte Bobbejaanland-Direktor Yves Peeters im Looopings Podcast über die unmittelbaren Corona-Sorgen hinaus. Nach Monaten mit finanzieller Belastung und begrenzter Kapazität wollte er wieder über Renovierungen, Konkurrenz und künftige Attraktionen sprechen.\n\nPeeters sagte offen, dass einige ältere Bereiche von Bobbejaanland noch nicht das Niveau erreicht hatten, das er sich wünschte. In diesem Zusammenhang nannte er Kinderland, die Wasserbahn Indiana River und die Darkride El Paso. Diese Aussage war wichtig, weil sie zeigte, wo der Park selbst Verbesserungsbedarf sah: nicht nur bei neuen Investitionen, sondern auch beim Auffrischen bestehender Publikumslieblinge.\n\nFür Besucher lag die Bedeutung vor allem in der Aussicht, dass Bobbejaanland nach der Corona-Zeit mehr wollte als reine Erholung. Der Park wollte wieder in Qualität investieren. Gleichzeitig wuchs der Druck durch belgische Wettbewerber, denn Plopsaland und Walibi Belgium eröffneten große neue Achterbahnen. Der Podcast stellte Kinderland und El Paso damit in eine breitere Strategie, in der ältere Attraktionen ihren Platz in einem zukunftsorientierten Park neu behaupten mussten.