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Wakala oeffnet nach Corona-Verzoegerung mit erster Onride-Video
Bellewaerde eroeffnete Wakala am 1. Juli 2020 nach einem durch Corona veraenderten Fruehjahr. Kurz vor der Oeffnung veroeffentlichte Looopings ein Onride-Video und fasste die 7,5 Millionen Euro teure Familienachterbahn zusammen.
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Nach Monaten voller Planung, Bau, Tests und Warten erreichte Wakala Ende Juni 2020 den Moment, in dem Besucher fast einsteigen konnten. Looopings veroeffentlichte kurz vor der Eroeffnung am 1. Juli ein Onride-Video. Damit erhielt das Publikum einen klaren Eindruck der Fahrt: eine 21 Meter hohe und 660 Meter lange Familienachterbahn von Gerstlauer im kanadischen Stil.\n\nDer Artikel betonte, dass Bellewaerde trotz der Corona-Krise eine grosse Neuheit praesentieren konnte. Die Investition von 7,5 Millionen Euro bot zwei Lifthuegel, drei Zuege mit je zwanzig Plaetzen und eine Hoechstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde. Besonders der Sackgassenabschnitt ueber dem Wasser, die Rueckwaertsfahrt und die Weiche zurueck in den Bahnhof gaben Wakala ein eigenes Profil.\n\nFuer Besucher war die Eroeffnung ein zusaetzlicher Grund, nach dem Lockdown nach Bellewaerde zurueckzukehren. Fuer Fans schloss der Artikel eine lange Vorgeschichte ab: von Canadacoaster und Genehmigungsfragen bis zu Testbildern und dem ersten kompletten Onride. Historisch markiert er den Wechsel vom Bauprojekt zur betriebenen Attraktion. Wakala wurde nicht nur eine neue Achterbahn, sondern auch ein Symbol eines ungewoehnlichen Freizeitparkjahres, in dem eine grosse Investition doch noch Publikum empfangen konnte.
Bellewaerde testet Wakala mit Drohnen- und Onride-Aufnahmen
Im Mai 2020 erschienen die ersten Testaufnahmen von Wakala. Das Video zeigte den Fahrverlauf mit dem besonderen Finale aus Rueckwaertsspitze und Weiche, waehrend Bellewaerde noch auf die Wiedereroeffnung nach der Corona-Schliessung wartete.
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Mit den ersten Testaufnahmen wurde Wakala erstmals wirklich als fahrende Attraktion sichtbar. Looopings verwies auf ein YouTube-Video, in dem eine Drohne den Verlauf der neuen Familienachterbahn zeigte. Auch Onride-Aufnahmen waren zu sehen, sodass Fans erkennen konnten, wie Lifthuegel, Kurven, Rueckwaertspassage und Weiche in Bewegung zusammenspielten.\n\nDie wichtigsten Daten wurden erneut bestaetigt: Wakala lag im kanadischen Themenbereich, war 21 Meter hoch und 660 Meter lang, erreichte 50 Kilometer pro Stunde und wurde von Gerstlauer gebaut. Besonders war das nicht vollstaendig geschlossene Layout. Die Fahrt endet nicht einfach am Bahnhof, sondern nutzt eine rueckwaertse Spitze und eine Weiche, um zurueckzukehren.\n\nDas Timing blieb ungewoehnlich. Bellewaerde haette Anfang April oeffnen sollen, war aber wegen Corona noch geschlossen. Deshalb sahen Fans die Bahn zuerst digital, bevor normale Besucher einsteigen konnten. Der Artikel haelt einen wichtigen Zwischenmoment fest: Wakala lief technisch, die Tests waren im Gang, doch die Publikums-Premiere wartete noch auf die Wiedereroeffnung des Parks.
Die Ankunft des ersten Zuges machte Wakala wieder ein Stueck konkreter. Bellewaerde zeigte das Fahrzeug der kanadischen Familienachterbahn, waehrend der Eroeffnungstermin wegen der Corona-Schliessung weiter unklar blieb.
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Die Ankunft eines Zuges ist bei einer neuen Achterbahn oft der Moment, in dem ein Projekt fuer Fans wirklich greifbar wird. Das galt auch fuer Wakala. Looopings berichtete im April 2020, dass Bellewaerde den ersten Zug fuer die neue Gerstlauer-Familienachterbahn erhalten hatte. Die Attraktion, die bis dahin vor allem aus Konstruktion und technischen Daten bestand, bekam damit ein erkennbares Gesicht.\n\nDer Artikel ordnete den Zug in die groessere Geschichte der Bahn ein. Wakala lag im kanadischen Themenbereich, erhielt zwei Lifthuegel und eine rueckwaertse Freifallpassage, und das Thema war von den Kwakiutl inspiriert. Die eigentliche Eroeffnung blieb jedoch unklar, da Bellewaerde wegen der Corona-Massnahmen weiterhin geschlossen war.\n\nFuer Besucher bedeutete die Zuglieferung vor allem, dass die Eroeffnung naeher rueckte, auch ohne festes Datum. Fuer Fans war es ein weiteres Zeichen, dass die 7,5 Millionen Euro teure Neuheit fast bereit war. In der Geschichte von Wakala markiert dieser Artikel den Uebergang vom Bau zur Inbetriebnahme: Die Strecke stand, und nun war auch das Fahrzeug angekommen, mit dem die Gaeste die Fahrt erleben wuerden.
Wakala steht, doch Corona macht die Eroeffnung unsicher
Im April 2020 stand die Strecke von Wakala trotz der Corona-Krise vollstaendig. Bellewaerde arbeitete weiter an der 21 Meter hohen Gerstlauer-Bahn, doch wegen der Parkschliessung war der Eroeffnungstermin unsicher.
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Im April 2020 hatte Wakala eine doppelte Bedeutung. Einerseits war die neue Achterbahn fast einsatzbereit: Die komplette Strecke stand, und Bellewaerdes technische Teams arbeiteten weiter an der Konstruktion. Andererseits hatte die Corona-Krise die normale Saison gestoppt, sodass niemand genau wusste, wann Besucher die Bahn erleben konnten.\n\nLooopings fasste die wichtigsten Daten erneut zusammen. Wakala war eine 21 Meter hohe und 660 Meter lange Familienachterbahn im kanadischen Themenbereich, gebaut von Gerstlauer und mit einer Hoechstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde. Das Layout mit zwei Lifthuegeln, engen Kurven, einem Sackgassenabschnitt, einer rueckwaertsen Freifallpassage und einer Weiche blieb das markanteste Merkmal.\n\nFuer Bellewaerde war das Timing bitter. Die Investition von 7,5 Millionen Euro war bereit, Besucher anzuziehen, doch die offizielle Eroeffnung konnte nicht dem normalen Saisonrhythmus folgen. Deshalb hat dieser Artikel historischen Wert: Er zeigt Wakala in dem Moment, in dem die Technik fast bereit war, waehrend die Aussenwelt den Start verzoegerte. Fuer Fans wuchs die Spannung, weil die Bahn sichtbar fertig, aber noch nicht zugaenglich war.
Bellewaerde enthuellt Wakala mit Name, Thema und Daten
Bellewaerde stellte die neue Achterbahn offiziell als Wakala vor. Die Gerstlauer-Familienbahn erhielt ein kanadisches Thema; bestaetigt wurden 660 Meter Laenge, 21 Meter Hoehe, 50 km/h, zwei Lifthuegel und ein rueckwaertses Finale.
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Ende Januar 2020 bekam die Canadacoaster endlich ein oeffentliches Gesicht. Bellewaerde enthuellte den Namen Wakala und zeigte Entwuerfe der neuen Familienachterbahn. Aus einem technischen Bauprojekt wurde damit eine Attraktion mit eigener Geschichte. Das Thema verwies auf die Kwakiutl, auch als Kwakwaka-wakw bekannt, und passte zur Lage im kanadischen Themenbereich.\n\nLooopings nannte auch die wichtigsten Daten. Wakala sollte 21 Meter hoch und 660 Meter lang werden, mit einer Hoechstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde. Die Fahrt sollte zwei Lifthuegel enthalten und mit einer Vorwaertssteigung, einer rueckwaertsen freien Fallpassage und einer Weiche zurueck in den Bahnhof enden. Drei Zuege mit je zwanzig Plaetzen sollten theoretisch tausend Fahrgaeste pro Stunde ermoeglichen.\n\nFuer Fans war besonders die Mischung aus Familienfreundlichkeit und technischem Charakter spannend. Wakala sollte ab einem Meter Koerpergroesse zugaenglich sein, bot aber ein Layout, das ueber eine einfache Kinderachterbahn hinausging. Der Artikel ordnete die Bahn zudem in eine groessere Gerstlauer-Reihe innerhalb von Compagnie des Alpes ein, neben Mystic, Tiki-Waka und Pegase Express. Damit wurde Wakala nicht nur eine Bellewaerde-Neuheit, sondern Teil eines erkennbaren europaeischen Coaster-Trends.
Im Januar 2020 war der Bau der damals noch namenlosen Wakala bereits weit fortgeschritten. Fotos zeigten gruene Stuetzen und braune Schienen im kanadischen Bereich, waehrend Bellewaerde selbst noch wenig kommuniziert hatte.
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Anfang 2020 wurde deutlich, wie schnell die spaetere Wakala wuchs. Looopings veroeffentlichte Fotos, auf denen ein grosser Teil der Familienachterbahn bereits im kanadischen Themenbereich stand. Auffaellig war, dass Bellewaerde selbst seit der Genehmigung kaum ueber das Projekt kommuniziert hatte. Der Bau sprach daher fast fuer den Park.\n\nDie Bahn fiel durch gruene Stuetzen und braune Schienen auf, Farben, die gut zur natuerlichen Gestaltung des Bereichs passten. Der Arbeitstitel Canadacoaster tauchte erneut auf, waehrend der endgueltige Name noch geheim blieb. Auch die Investition von 7,5 Millionen Euro wurde bestaetigt, Bellewaerdes groesste Attraktionsinvestition seit 1999.\n\nFuer Besucher und Fans machte dieses Baustellenupdate das Projekt greifbar. Was zuvor vor allem aus Genehmigungszeichnungen bestand, war nun im Park sichtbar. Die Lage bei Dawson Duel und die Wahl von Gerstlauer passten zu Bellewaerdes Ziel, eine familienfreundliche, aber eigenstaendige Achterbahn zu schaffen. Auf dem Weg zur Eroeffnung ist dieser Artikel der Moment, in dem Wakala physisch Teil von Bellewaerde wurde.
Bellewaerde erhaelt gruenes Licht fuer den Bau von Wakala
Nach Monaten der Unsicherheit erhielt Bellewaerde die Genehmigung fuer die neue Familienachterbahn im kanadischen Themenbereich. Die spaetere Wakala konnte damit in die Bauphase gehen, mit Gerstlauer als Lieferant und 7,5 Millionen Euro Investition.
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Im September 2019 kam die entscheidende Nachricht: Bellewaerde durfte die neue Achterbahn bauen. Nach dem zuvor zurueckgezogenen Antrag wurde die spaetere Wakala damit vom Plan zum konkreten Projekt. Der Park konnte mit Erd- und Fundamentarbeiten beginnen, mit dem Ziel einer Eroeffnung im Fruehjahr 2020.\n\nLooopings berichtete, dass Bellewaerde eine Familienachterbahn gewaehlt hatte, die fuer fast alle Altersgruppen geeignet sein sollte. Als Hersteller wurde Gerstlauer genannt, ein Unternehmen, das Fans bereits durch Bahnen wie Tiki-Waka, Fury und Gold Rush kannten. Auch der Standort neben Dawson Duel wurde bestaetigt.\n\nFuer Bellewaerde war das Projekt aussergewoehnlich wichtig. Der Park bezeichnete es als groesste Attraktionsinvestition seit 1999, mit einem Budget von 7,5 Millionen Euro. Damit erhielt der kanadische Themenbereich einen starken Impuls. Zugleich zeigte Bellewaerde, dass nicht nur in das neue Aquapark-Projekt investiert wurde, sondern auch in einen Besuchermagneten im klassischen Park. In der Wakala-Geschichte ist dies der Moment, in dem aus Genehmigungsunsicherheit echte Bausicherheit wurde.
Die fruehen Plaene fuer Wakala gerieten 2019 ins Stocken, als Bellewaerde den Bauantrag zurueckzog. Diskutiert wurde vor allem ueber die Zahl der zu faellenden Baeume und moegliche Ausgleichsmassnahmen.
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Die Entwicklung von Wakala verlief nicht geradlinig. Kurz nachdem bekannt geworden war, dass Bellewaerde eine neue Familienachterbahn bauen wollte, berichtete Looopings, dass der Park den Bauantrag wieder zurueckgezogen hatte. Der Grund lag nicht im Fahrkonzept selbst, sondern in Fragen zur Umgebung: Unklar war, wie viele Baeume gefaellt werden muessten und ob dafuer Ausgleichsmassnahmen noetig waeren.\n\nFuer Besucher aenderte sich zunaechst nichts, doch fuer Freizeitparkfans wurde deutlich, dass die neue Bahn ein sensibles Verfahren durchlief. Die Attraktion sollte in den kanadischen Themenbereich kommen, eine Zone mit bestehender Begruenung und natuerlicher Wirkung. Deshalb spielten Genehmigungen, Naturschutzauflagen und Zeitplanung eine wichtige Rolle.\n\nDer Artikel ist fuer die Wakala-Chronik wertvoll, weil er zeigt, dass eine neue Achterbahn nicht nur aus Stahl, Zuegen und Marketing besteht. Hinter den Kulissen mussten Bellewaerde und die Behoerden zuerst die raeumlichen Bedingungen klaeren. Die geplante Eroeffnung 2020 blieb damals noch das Ziel, doch die Meldung machte deutlich, dass der Weg zu Wakala schon frueh genau beobachtet wurde.
Bellewaerde haelt sich bei Achterbahnplaenen bedeckt
Nachdem die Genehmigungsplaene fuer die spaetere Wakala bekannt wurden, wollte Bellewaerde noch keine Details nennen. Der Park verwies auf das laufende Verfahren, wodurch klar wurde, dass die Familienachterbahn erst spaeter offiziell vorgestellt wuerde.
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Zwei Tage nach der ersten Meldung ueber den Bauantrag blieb Bellewaerde auffallend vorsichtig. Looopings fragte den Park nach weiteren Informationen zur spaeteren Achterbahn, erhielt aber nur den Hinweis, dass sich die Plaene noch im Genehmigungsverfahren befanden. Der Park wolle die Ablaeufe und beteiligten Stellen respektieren und daher noch keine inhaltlichen Details nennen.\n\nGerade diese Zurueckhaltung machte das Projekt fuer Fans besonders spannend. Aus dem Antrag war bereits ersichtlich, dass Bellewaerde an einer ungewoehnlichen Familienachterbahn im kanadischen Themenbereich arbeitete, mit Rueckwaertselement und Weiche. Name, genaue Thematisierung und Oeffnungstermin blieben jedoch offen.\n\nDer Artikel zeigt, wie Wakala schrittweise sichtbar wurde. Zuerst gab es Zeichnungen und Genehmigungen, dann folgte eine Phase des Wartens. Gleichzeitig bereitete Bellewaerde sein neues Aquapark-Projekt vor, was die vorsichtige Kommunikation erklaert. Fuer die Geschichte von Wakala ist diese Meldung relevant, weil sie die Spannung rund um das Projekt festhaelt: Eine grosse Neuheit war unterwegs, aber der Park wollte seine Karten noch nicht offenlegen.
Looopings entdeckte 2019 den Bauantrag fuer die spaetere Wakala, damals noch unter dem Arbeitstitel Canadacoaster. Die Plaene zeigten bereits eine Familienachterbahn mit Rueckwaertspassage und Weiche im kanadischen Themenbereich von Bellewaerde.
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Die ersten oeffentlichen Hinweise auf Wakala kamen nicht aus einer Pressemitteilung, sondern aus einem Bauantrag. Looopings berichtete im Februar 2019, dass Bellewaerde eine neue Achterbahn im kanadischen Themenbereich bauen wollte, in der Naehe von Dawson Duel. Einen offiziellen Namen gab es damals noch nicht, doch der Arbeitstitel Canadacoaster zeigte bereits deutlich, welche Richtung der Park einschlagen wollte.\n\nDie Zeichnungen verrieten ein ungewoehnliches Konzept fuer eine Familienachterbahn. Die Strecke sollte kein einfach geschlossener Rundkurs werden: Fahrgaeste sollten auch einen Abschnitt rueckwaerts erleben, mit einer Weiche als technischem Schluesselpunkt. Ueberschlaege waren nicht vorgesehen, trotzdem wirkte das Projekt durch Kurven, Huegel und Rueckwaertspassage eigenstaendig.\n\nFuer Bellewaerde war das eine wichtige Erweiterung. Der Park arbeitete damals gleichzeitig an einem grossen Wasserpark, investierte aber auch sichtbar in sein klassisches Attraktionsangebot. Fuer Fans war besonders spannend, dass die Bahn von Anfang an mehr versprach als eine Standard-Familienachterbahn. Rueckblickend bildet dieser Artikel den Auftakt der Wakala-Geschichte: die Phase, in der die Attraktion noch keinen Namen hatte, ihre Identitaet auf dem Papier aber schon erkennbar war.