Über Barbieri Rides
Barbieri Rides ist auf W8baan als Hersteller mit 3 aktiven Attraktionen in 3 Parks verknüpft.
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Barbieri Rides war ein italienischer Fahrgeschäfthersteller aus Reggio Emilia, gegründet 1954 von den Gebrüdern Barbieri. Das Unternehmen begann mit Autoscootern und Autoscooterhallen und erweiterte sich später auf Karussells, Kinderfahrgeschäfte, Riesenräder, Rundfahrgeschäfte, Wasserattraktionen und Achterbahnen. Im Jahr 2000 fusionierte Barbieri mit Preston zu Preston & Barbieri, das die technische und kommerzielle Tradition fortführt. Für W8baan ist der Hersteller durch Mini Taxi’s, Pferdekarussell und Karussell relevant.
Barbieri Rides ist auf W8baan als Hersteller mit 3 aktiven Attraktionen in 3 Parks verknüpft.
Anteil der gemessenen Betriebszeit, in der die Attraktionen geöffnet waren. Störung und Wartung zählen als Downtime; geschlossen und unbekannt zählen nicht mit.
23,3 Std. gemessene Betriebszeit
67,5 Std. gemessene Betriebszeit
67,5 Std. gemessene Betriebszeit
Barbieri Rides gehört zur italienischen Fahrgeschäftstradition rund um Reggio Emilia, einer Region, aus der mehrere Hersteller für Kirmes- und Freizeitparktechnik hervorgingen. Das Unternehmen wurde 1954 von den Gebrüdern Barbieri gegründet und begann mit einem relativ spezialisierten Produkt: Autoscootern und den Gebäuden, in denen solche Anlagen betrieben werden konnten. Dieser Ursprung blieb wichtig, denn Autoscooter verlangen eine Kombination aus Stromversorgung, Bodenaufbau, Fahrzeugbau, stoßfester Ausführung und schneller Abfertigung. Aus dieser technischen Basis erweiterte Barbieri das Angebot schrittweise auf weitere Familien- und Kinderattraktionen. Karussells, Mini-Autoscooter, Telecombats, Polypen, Rock-and-Roll-Rides, Riesenräder und andere klassische Parkmaschinen bildeten einen Katalog für reisende Schausteller und feste Parks. Die Stärke von Barbieri lag nicht in einer einzelnen Rekordattraktion, sondern in reproduzierbaren, verkäuflichen und vergleichsweise wartbaren Anlagen, die Parks und Kirmessen eine erkennbare Grundausstattung gaben. Im Jahr 2000 fusionierte Barbieri mit Preston, einem 1986 von Managern der lokalen Amusement-Industrie gegründeten Unternehmen. Daraus entstand Preston & Barbieri, ein breiterer Anbieter von Autoscootern, Familienfahrgeschäften, Wasserattraktionen, Achterbahnen, Monorails und darkride-ähnlichen Systemen. Offizielle Firmeninformationen stellen das Unternehmen weiterhin als 1954 gegründet dar, mit Produktion in Reggio Emilia, rund 20.000 Quadratmetern Werksfläche und 70 Mitarbeitern. Für W8baan ist die Barbieri-Linie wichtig, weil viele kleine und mittlere Parks solche Anlagen als dauerhafte Kinder- und Familieninfrastruktur nutzen. Mini Taxi’s in Walibi Holland, Pferdekarussell im Phantasialand und Karussell in Toverland sind keine Rekordmaschinen, erfüllen aber wichtige Aufgaben für Wegeführung, Kapazität und Zielgruppenverteilung. Der breitere Preston-&-Barbieri-Katalog zeigt dasselbe Muster: von Splash Battle und Flume Ride bis Family Coaster und Mini Coaster. Ein zweiter Grund für die Relevanz des Profils ist die Position zwischen reisender Kirmes und Themenpark. Barbieri entstand aus Produkten, die beweglich, erkennbar und wirtschaftlich nutzbar sein mussten. Preston & Barbieri arbeitete später auch für feste Parks, FECs und internationale Projekte, bei denen Thematisierung, Kapazitätsplanung und Nachbetreuung stärker zählen. Der Hersteller bildet damit eine Brücke zwischen zwei Welten. Ein Mini-Autoscooter in Walibi Holland stellt andere Anforderungen als eine Splash Battle in einem Themenbereich oder ein Family Coaster in einem Expansionspark, doch in jedem Fall muss das Produkt ein zuverlässiges mechanisches System sein, das Betreiber täglich wiederholen können. Die offiziellen Hinweise zu Ersatzteilen, Service und Technikern unterstreichen das. Für Parks ist der Kauf einer solchen Attraktion keine Einmaltransaktion, sondern eine Wartungsbeziehung über Jahre. Gerade bei Kinder- und Familienfahrgeschäften ist diese Kontinuität wichtig, weil Stillstand in kleinen Zonen die Gästeströme und Zufriedenheit sofort beeinflusst. Besonders charakteristisch ist dabei die unspektakuläre, aber wirtschaftlich wichtige Rolle solcher Hersteller: Sie liefern die verlässlichen Anlagen, die Familienbereiche über viele Saisons tragfähig machen.
Die Geschichte von Barbieri beginnt 1954 in Reggio Emilia, wo die Gebrüder Barbieri ein Unternehmen rund um Autoscooter aufbauten. Das war im Italien der Nachkriegszeit ein logischer Start: Reisende Kirmessen und feste Freizeitplätze benötigten kompakte, wiederholbare und vergleichsweise bezahlbare mechanische Attraktionen. Autoscooter boten genau das. Sie waren sozial, sichtbar, für junge und ältere Gäste geeignet und konnten nach einer klaren technischen Formel produziert werden. In den folgenden Jahren erweiterte Barbieri die Produktion auf Autoscooterhallen und andere traditionelle Attraktionen. Das Unternehmen wurde Teil eines regionalen Ökosystems aus verwandten italienischen Herstellern, Zulieferern und Technikern. Preston entstand 1986, ebenfalls in Reggio Emilia, aus Managern mit Erfahrung in derselben Branche. Beide Firmen bewegten sich auf ähnliche Märkte zu und fusionierten 2000 zu Preston & Barbieri. Diese Fusion war kein Bruch, sondern eine Skalierung. Die neue Kombination konnte einen breiteren Katalog anbieten: nicht nur Autoscooter und Familienfahrgeschäfte, sondern auch Wasserattraktionen, Monorails, Achterbahnen, darkride-ähnliche Systeme und Parkentwicklung. 2009 übernahm Preston & Barbieri zudem Rechte und Anlagen von L&T Systems, wodurch die Produktbasis weiter wuchs. In den 2000er und 2010er Jahren wurden Splash-Battle-Projekte, Familienachterbahnen, Mini Coasters und Karussells in europäischen und internationalen Parks sichtbar. Gleichzeitig blieb die alte Barbieri-Identität in der Betonung von Autoscootern, Karussells und kompakten Familienfahrgeschäften erkennbar. Die Geschichte zeigt damit eine typische italienische Entwicklung kleiner Spezialwerkstätten zu einem breiteren Exporthersteller. Die historische Linie ist daher nicht nur als Firmenname zu lesen, sondern auch als Übertragung von Produktkultur. Barbieri brachte Erfahrung mit Autoscootern, kompakten Kinderfahrgeschäften und klassischen Parkmaschinen ein; Preston brachte Management und Skalierung; spätere Übernahmen fügten Systeme anderer italienischer Firmen hinzu. So entstand ein Hersteller, der nicht durch eine einzige Erfindung definiert wird, sondern durch das Ansammeln von Katalogwissen. Die Übernahme von L&T Systems passt in dieses Muster: Bestehende Entwürfe und Know-how wurden nicht aufgegeben, sondern in ein größeres Angebot integriert. Damit blieb Kontinuität trotz neuer Firmenstruktur erhalten.
Die Technik von Barbieri und Preston & Barbieri ist breit, folgt aber wiederkehrenden Prinzipien: serielle Herstellbarkeit, anpassbare Thematisierung, sicherer Familienbetrieb und robuster Alltagseinsatz. Bei Autoscootern liegt der technische Kern in Stromversorgung, Fahrzeugkarosserie, Bodenkontakt, Puffern, Lenkmechanik und einem Gebäude, das viele kurze Zyklen verkraftet. Bei Karussells verschiebt sich der Fokus auf Drehplattform, Aufhängung, dekorative Ausführung, Beleuchtung, Balance und ein sehr vorhersehbares Fahrprofil. Bei Splash Battles und Flume Rides kommen Pumpen, Kanäle, Bootsführung, Interaktionspunkte und Entwässerung hinzu. Die spätere Achterbahnlinie nutzt kompakte Stahllayouts wie Family Coaster, Mini Coaster, Anaconda und Spinning Coaster. Diese Modelle sind nicht als extreme Thrillmaschinen gedacht, sondern als brauchbare Familienachterbahnen mit begrenzter Grundfläche, vernünftiger Kapazität und klaren Sicherheitssystemen. Offizielle Produktinformationen betonen individuelle Schoßbügel, selbsttragende Strukturvarianten, modulare Installation und Anpassung an verschiedene Parkumgebungen. Technisch wichtig ist die Verbindung von Standardprodukt und Maßarbeit. Der Grundmechanismus kann wiederholbar sein, während Farbe, Dekor, Fahrzeugform, Fassade und Interaktion an den Park angepasst werden. So kann derselbe Hersteller Kinderautoscooter, klassisches Karussell, Splash Battle und kompakte Achterbahn liefern. Die technische Philosophie bleibt auf Betrieb ausgerichtet: sicher, wartbar, schulbar und international verkäuflich. Diese technische Breite hat auch organisatorische Folgen. Ein Hersteller mit so unterschiedlichen Produkten benötigt nicht nur Konstrukteure, sondern auch Elektrospezialisten, Dekorbauer, Schweißer, Steuerungswissen, Serviceplanung und Ersatzteillogistik. Offizielle Informationen nennen nahegelegene Abteilungen für Kunststoff und elektrische Komponenten unter Kontrolle des Engineering-Teams. Das weist auf vertikale Koordination hin: Karosserien, Dekorplatten, elektrische Systeme und mechanische Rahmen können eng zusammen entwickelt werden. Für internationale Kunden ist das wichtig, weil eine Ride lokale Normen, Transportgrenzen und Betriebsgewohnheiten erfüllen muss. Dauerhaft.
Der Einfluss von Barbieri zeigt sich besonders in der stillen Infrastruktur von Familienparks. Besucher erinnern sich oft an große Achterbahnen, doch die tägliche Kapazität eines Parks hängt auch von Autoscootern, Karussells, Kinderfahrgeschäften, kleinen Coastern und interaktiven Wasserattraktionen ab. Barbieri und später Preston & Barbieri lieferten genau diese Ebene. Sie halfen Parks, Altersgruppen zu verteilen, Warteschlangendruck zu streuen und Bereiche für Familien attraktiv zu machen, die nicht nur Thrillrides suchen. Der italienische Ursprung ist dabei wichtig. Reggio Emilia und Emilia-Romagna entwickelten ein Cluster von Fahrgeschäftsfirmen mit Wissen über Stahl, Dekor, Fahrzeuge, Hydraulik und Elektromechanik. Barbieri war Teil dieses Netzwerks und trug zum internationalen Ruf italienischer Familien- und Kirmesattraktionen bei. Nach der Fusion mit Preston wurde der Einfluss breiter. Splash-Battle-Projekte, kompakte Achterbahnen und Karussells erschienen in Parks in Europa, Asien, Amerika und dem Nahen Osten. Der Einfluss ist daher keine einzelne revolutionäre Erfindung, sondern ein weltweites Muster brauchbarer Attraktionen. Für W8baan zeigt der Hersteller, wie kleine Fahrgeschäfte den Charakter eines Parks mitprägen: Mini Taxi’s, Pferdekarussell und Karussell sind niederschwellig, aber wichtig für Familien, kleine Kinder und Ruhepunkte. Der Einfluss zeigt sich auch darin, wie Parks ihre Kinderbereiche professionalisierten. Ein kleiner Autoscooter oder ein Karussell war nicht mehr nur Füllmaterial, sondern Teil eines Pakets aus Sicherheit, Erscheinung, Kapazität und Service. Preston & Barbieri konnte solche Attraktionen mit größeren Familienfahrgeschäften verbinden, sodass Betreiber mehrere Ebenen ihres Angebots bei einem Lieferanten kaufen konnten. Dieses Modell standardisierte den Markt für Familienattraktionen mit.
Barbieri Rides existiert nicht mehr als eigenständiger Hersteller, doch die Linie bleibt innerhalb von Preston & Barbieri aktiv. Das heutige Unternehmen sitzt an der Via Cocchi 19 in Reggio Emilia, präsentiert sich als italienischer Amusement-Hersteller seit 1954 und bietet einen Katalog von etwa fünfzig Maschinen. Offizielle Informationen nennen ein Werk mit 20.000 Quadratmetern, 70 Mitarbeiter, weltweiten Vertrieb und After-Sales mit Ersatzteilen und Service. Aktuelle Produktgruppen umfassen Autoscooter, Family Rides, Achterbahnen, Thrill Rides, Wasserattraktionen, Second-Hand-Angebote und Dienstleistungen wie Design, Customization, After Sales und Full Park Development. Die Marktposition ist die eines mittleren bis großen spezialisierten Lieferanten für Parks, FECs und reisende Schausteller. Für historische Barbieri-Anlagen bedeutet dies: Der ursprüngliche Name ist verschwunden, aber Wissen, Produktfamilien und Ersatzteillogik laufen in der heutigen Preston-&-Barbieri-Organisation weiter. Die heutige Website betont außerdem Design und Customization, passend zu einem Markt, in dem Standardmaschinen immer stärker parkspezifisch aussehen müssen. Für Betreiber bedeutet dies, dass Preston & Barbieri sowohl Katalogauswahl als auch visuelle Anpassung bieten kann, mit After Sales als wichtigem Teil des Wertversprechens.
Die Designphilosophie von Barbieri lässt sich als zugängliche italienische Familientechnik beschreiben. Eine Attraktion musste gut aussehen, vor allem aber erkennbar, sicher, wirtschaftlich nutzbar und wartbar sein. Bei Autoscootern bedeutete das starke Fahrzeuge, einfache Bedienung und eine Anlage, die in kurzen Zyklen viele Gäste verarbeitet. Bei Karussells bedeutete es, Dekor, Licht, Bewegung und Fahrkomfort zu einem Ruhepunkt im Park zu verbinden. Nach der Fusion mit Preston wurde diese Philosophie breiter auf Wasserattraktionen, Coaster und interaktive Anlagen übertragen. Das Unternehmen sucht meist nicht die äußerste Thrillgrenze, sondern ein Gleichgewicht aus Spaß, Kapazität, Erscheinung und Betrieb. Wichtig ist die Verbindung von Standardmechanik und Maßthematisierung: Ein Park kann eine vertraute Ride kaufen und dennoch eigene Identität hinzufügen. Das macht Barbieri und Preston & Barbieri besonders stark bei Attraktionen, die jahrelang im Hintergrund funktionieren und für Familien unverzichtbar sind. Diese Philosophie ist weniger spektakulär als die von Rekordbauern, aber für Parkplanung besonders praktisch: Eine gute Familienattraktion muss intuitiv sein, schnell verstanden werden, gut fotografierbar wirken, sicher erscheinen und nach tausenden Zyklen attraktiv bleiben.
The Barbieri brothers establish Barbieri Rides in Reggio Emilia, initially focused on bumper cars and bumper car buildings.
The Barbieri line grows from bumper cars into kiddie rides, Ferris wheels, telecombats, polyps, Rock and Roll rides and other classic attractions.
Preston is founded in Reggio Emilia by managers from the local amusement industry.
Preston & Barbieri lineage appears in small coaster records such as Wacky Worm and Grand Canyon installations.
Barbieri Rides merges with Preston to form Preston & Barbieri.
Karussell opens at Attractiepark Toverland as a Preston & Barbieri carousel.
Splash Battle at Walibi Holland opens, representing the company’s move into interactive water rides.
Projects such as Banana Battle at Bobbejaanland broaden the company’s interactive water ride visibility.
Preston & Barbieri acquires rights and assets from L&T Systems, expanding the product base.
Master Thai at Mirabilandia highlights the company’s Double Race coaster product.
Stampbanan at Liseberg opens as a compact Mini Coaster / Mine Vagon installation.
Der Kleine Zar at Hansa-Park shows continued use of Preston & Barbieri compact family coaster technology.
Draken at Energylandia and other installations show the company’s continuing international family coaster market.
The company continues from Reggio Emilia with about fifty product models, global service and a factory base presented by the official website.
Walibi Holland · 1994
Phantasialand
Attractiepark Toverland · 2001
Walibi Holland · 2005
Bobbejaanland · 2008
Phantasialand · 2011
Movie Park Germany · 2008
Movie Park Germany · 2007
Mirabilandia · 2007
Mirabilandia · 2011
Liseberg · 2013
Hansa-Park · 2017
Energylandia · 2019
Leolandia · 2018
Cita-Parc · 2018
Parc du Bocasse · 2019
Worlds of Fun · 1993
PowerPark
Chessington World of Adventures
Chessington World of Adventures
MagicLand
Legoland California
DaftöLand · 2018
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