Sieh alle Nachrichtenartikel, die mit G-Force in Walibi Holland verknüpft sind.
Walibi-Attraktion G-Force nach fast anderthalb Monaten wieder in Betrieb
Nach fast anderthalb Monaten Stillstand lief G-Force im Juli 2025 wieder. Die Reparatur folgte auf Achsschäden durch ein defektes Lager.
Mehr Kontext
Im Juli 2025 endete für G-Force eine lange technische Unterbrechung. Die Thrillride war wieder in Betrieb, nachdem sie seit der ersten Juniwoche wegen eines defekten Lagers und Schäden an der Achse stillstand. Laut Looopings dauerte die Reparatur auch deshalb länger, weil Hersteller HUSS Park Attractions die nötigen Teile liefern musste. Für Besucher war die Wiedereröffnung praktisch wichtig: Walibi Holland bekam eine markante Attraktion der Speed Zone zurück, nachdem das unbewegliche Rad wochenlang sichtbar auf das Problem hingewiesen hatte. Der Artikel zeigt zudem, wie eine einzelne Reparatur in einem älteren mechanischen System zu einer Schließung von fast anderthalb Monaten werden kann. Andere Probleme im Park waren noch nicht gelöst, unter anderem bei Blast. Für G-Force schloss die Meldung das technische Sommerkapitel 2025 vorläufig ab.
Walibi-Attraktion G-Force bleibt vorerst in dieser Position stehen
Im Juni 2025 stand G-Force schräg nach oben still. Ein defektes Lager hatte die Achse beschädigt, Walibi wartete auf Ersatzteile.
Mehr Kontext
Im Juni 2025 war G-Force nicht nur geschlossen, sondern auch deutlich sichtbar: Das Rad stand schräg nach oben und bewegte sich nicht. Laut Walibi Holland war ein Lager des Zylinders defekt, wodurch die Achse beschädigt wurde. Der Park wartete auf Ersatzteile von Hersteller HUSS Park Attractions und konnte noch keinen Termin für die Wiedereröffnung nennen. Für Besucher fehlte damit eine markante Thrillride der Speed Zone. Für Fans wurde vor allem die ungewöhnliche Position der Anlage zum Gesprächsthema, denn eine Enterprise dreht und kippt normalerweise gerade als Teil des Fahrerlebnisses. Looopings erinnerte zudem an die Geschichte: Seit 1998 steht die Anlage in Walibi Holland, nach einer früheren Laufbahn in Frankreich. Der Artikel zeigt, wie Verschleiß an Kernteilen den Betrieb und das Parkbild beeinflusst.
Walibi Holland schließt G-Force wegen defektem Teil
Im Juli 2023 schloss G-Force bis auf Weiteres wegen eines defekten Teils. Das Getriebe wurde von einer externen Firma kontrolliert.
Mehr Kontext
Im Sommer 2023 traf G-Force erneut eine technische Schließung. Nach Fragen von Looopings erklärte Walibi Holland, ein Bauteil sei defekt und das Getriebe liege zur Kontrolle bei einer externen Firma. Einen Termin für die Wiedereröffnung konnte der Park damals nicht nennen. Für Besucher war auch die Kommunikation auffällig: In der offiziellen App und auf der Wartungsseite wurde G-Force zunächst noch als geöffnet angezeigt, bevor die Angaben korrigiert wurden. Damit ist der Artikel mehr als eine technische Notiz. Er zeigt auch, wie Störungen die Erwartungen der Gäste beeinflussen. G-Force ist eine Enterprise in der Speed Zone, zwischen Space Shot und Cooldown, und gehört zu den klassischen HUSS-Anlagen, die dem Park für Fans Charakter geben. Die Schließung verdeutlichte erneut die empfindliche Verfügbarkeit dieses Fahrgeschäftstyps.
Erneuerte Attraktion in Walibi Holland wegen defektem Teil in Schwierigkeiten
Kurz nach der Überarbeitung musste G-Force wegen eines defekten Teils wieder schließen. Walibi Holland montierte Ersatz und rechnete mit einer schnellen Wiedereröffnung.
Mehr Kontext
Die feierliche Rückkehr von G-Force bekam im Juli 2020 schnell eine technische Fortsetzung. Nur wenige Wochen nach der Erneuerung musste Walibi Holland die Enterprise wegen eines defekten Teils erneut schließen. Für Besucher war der Zeitpunkt auffällig: Die Attraktion hatte gerade ein neues Farbschema erhalten und gehörte zur erneuerten Speed Zone, stand aber schon wieder hinter einem blauen Arbeitszelt still. Laut Park wurde ein Ersatzteil montiert, eine schnelle Wiedereröffnung wurde erwartet. Die Meldung zeigt, dass optische Modernisierung und technische Zuverlässigkeit nicht automatisch zusammenfallen. Gerade bei einer älteren HUSS-Anlage bleiben mechanische Bauteile entscheidend für die tägliche Verfügbarkeit. In der Geschichte von G-Force ist dies deshalb ein wichtiger Gegenpunkt zur Wiedereröffnung einen Monat zuvor.
Walibi Holland eröffnet die erneuerte Attraktion G-Force
Nach der Aufwertung der Speed Zone kehrte G-Force im Juni 2020 mit neuem Aussehen zurück. Die Enterprise erhielt Grau, rote und blaue Akzente sowie Details rund um Geschwindigkeit.
Mehr Kontext
Im Juni 2020 begann für G-Force ein sichtbar neues Kapitel. Walibi Holland nahm die erneuerte Enterprise nach der Überarbeitung des Themenbereichs Speed Zone wieder in Betrieb. Bei der offiziellen Eröffnung des Bereichs war G-Force noch nicht fertig, da die Gondeln fehlten. Kurz darauf drehte sich die Anlage wieder, nun überwiegend grau mit roten und blauen Akzenten. Auch das Bedienhaus erhielt silberne Platten, Reifen und Ampeln, passend zur neuen Welt aus Geschwindigkeit und Autodesign. Looopings verband die Verwandlung mit der Geschichte der Attraktion: Start als Reaktor in Frankreich, seit 1998 in Walibi Holland und seit 2011 mit Gondeln aus Walibi Belgium. Für Besucher kehrte damit ein bekannter Thrillride in modernerer Form zurück.
Walibi Holland baut Attraktion wegen defektem Teil ab
Im Juni 2019 wurde G-Force überraschend demontiert, weil ein Teil ersetzt werden musste. Die Gondeln wurden vorübergehend an der geschlossenen Kartbahn abgestellt.
Mehr Kontext
Anfang Juni 2019 sorgte G-Force für Aufmerksamkeit, weil die Attraktion plötzlich abgebaut war. Laut Walibi Holland handelte es sich nicht um einen Abschied, sondern um einen technischen Eingriff: Ein Teil musste ersetzt werden, die Anlage sollte nach wenigen Tagen wieder zurückkehren. Für Besucher und Fans wirkte die Situation dennoch einschneidend, weil die Gondeln der Enterprise vorübergehend am Bahnhof der geschlossenen Kartbahn gelagert wurden. Der Artikel ordnet G-Force auch in eine breitere technische Phase des Parks ein. Looopings verwies darauf, dass Blast und Spinning Vibe, ebenfalls HUSS-Anlagen, schon länger außer Betrieb waren. Für die Geschichte von G-Force zeigt die Meldung die Anfälligkeit einer klassischen Thrillride, aber auch den Willen des Parks, sie zu reparieren.
Bei einer Routinekontrolle 2018 zeigte sich, dass die Lager von G-Force ersetzt werden mussten. Walibi Holland schloss die Enterprise vorübergehend für Wartungsarbeiten.
Mehr Kontext
Im Mai 2018 wurde G-Force nach einer Routinekontrolle vorübergehend außer Betrieb genommen. Dabei stellte sich heraus, dass die Lager der HUSS Enterprise ersetzt werden mussten. Für Besucher bedeutete das Absperrungen, Wartungsarbeiten und eine plötzlich fehlende Thrillride in der Speed Zone, auch wenn Walibi Holland mit einer schnellen Rückkehr rechnete. Die Meldung ist wichtig, weil sie zeigt, wie sehr eine ältere, mechanisch anspruchsvolle Anlage von Inspektionen und Verschleißteilen abhängt. Looopings erinnerte zudem an die Herkunft: G-Force eröffnete 1989 im französischen Walibi Schtroumpf, dem heutigen Walygator Parc, und zog 1998 in die Niederlande. Für die Geschichte der Attraktion ist dies kein großer Umbau, aber ein konkretes technisches Kapitel.
Walibi Holland eröffnet Thrillride G-Force an diesem Wochenende wieder
G-Force kehrte Anfang April 2016 nach verlängerten Winterarbeiten zurück. Die Wiedereröffnung folgte auf die Freigabe durch den TÜV.
Mehr Kontext
Walibi Holland konnte G-Force Anfang April 2016 wieder in Betrieb nehmen, nachdem die Enterprise länger geschlossen blieb als geplant. Die Winterwartung hatte sich verzögert, außerdem wartete der Park noch auf die Freigabe durch den TÜV. Für Gäste, die wegen der intensiveren Attraktionen nach Biddinghuizen kommen, war das eine wichtige Nachricht: Ab dem Wochenende konnte das schnell drehende Rad wieder Fahrgäste kopfüber befördern. Der Artikel ordnet die Meldung zugleich in die längere Geschichte der Anlage ein. G-Force startete 1989 in einem französischen Schwesterpark und kam 1998 zu Walibi Holland. Seit 2011 fährt sie mit Gondeln aus Walibi Belgium. Damit ist die kurze Wartungsmeldung auch historisch interessant, weil sie zeigt, wie sehr diese Anlage von Prüfungen, technischer Pflege und wiederverwendeten Bauteilen lebt.