Bobbejaanland erhoeht Preise fuer das Express-Pass-System
Einen Monat nach dem Start erhoehte Bobbejaanland die Preise des Express Pass und passte die Bedingungen an. Small wurde teurer, erhielt aber eine zusaetzliche Nutzung; Large blieb persoenlich und unbegrenzt.
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Bobbejaanland passte den Express Pass kurz nach der Einfuehrung bereits wieder an. Das bezahlte Vorrangsystem war erst einen Monat in Betrieb, als der Park die Preise erhoehte und zugleich mehrere Bedingungen veraenderte. Damit wurde deutlich, dass die Einfuehrung kein fester Endpunkt war, sondern der Start eines Produkts, das schnell an Besucherverhalten und wirtschaftliche Ziele angepasst werden konnte.
Die drei Varianten blieben erhalten. Small stieg von 12 auf 14,90 Euro, durfte nun aber fuenfmal statt viermal genutzt werden. Medium verteuerte sich von 21,90 auf 27,90 Euro. Large kostete 34,90 statt 29,90 Euro und bot weiterhin unbegrenzte Nutzung. Diese Variante war persoenlich gebunden und brachte zusaetzlich 10 Prozent Rabatt auf Gastronomie und einen Teil des Souvenirangebots. Small und Medium waren nicht personengebunden.
Der Express Pass galt weiterhin fuer Fury, Typhoon, Naga Bay, Dreamcatcher, Oki Doki, Sledge Hammer, El Rio, Indiana River, Wildwaterbaan und Revolution mit Mount Mara. Fuer Besucher wurde schnelleres Einsteigen teurer, aber auch klarer als Premiumprodukt positioniert. Fuer Bobbejaanland war es eine schnelle Professionalisierung eines gerade erst gestarteten Systems.