Sieh alle Nachrichtenartikel, die mit Stealth in Thorpe Park verknüpft sind.
Stealth beansprucht Rekord als am schnellsten beschleunigende Achterbahn der Welt
Nach der endgültigen Schließung von Do-Dodonpa präsentierte Thorpe Park Stealth als am schnellsten beschleunigende Achterbahn der Welt.
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Am 15. März 2024 erhielt Stealth ein neues internationales Profil. Looopings berichtete, dass Thorpe Park den Intamin-Launchcoaster nun als am schnellsten beschleunigende Achterbahn der Welt bezeichnet. Anlass war die endgültige Schließung von Do-Dodonpa im japanischen Fuji-Q Highland, die lange für extreme Beschleunigung bekannt war, nach Sicherheitsproblemen aber nicht zurückkehren sollte. Gleichzeitig passte Thorpe Park die Daten von Stealth an: nicht mehr 0 auf 129 Kilometer pro Stunde in 2,3 Sekunden, sondern in 1,8 Sekunden. Für Besucher ändert sich die Fahrt nicht sichtbar, aber der Marketingwert schon. Eine Bahn von 2006 bekam zum achtzehnten Geburtstag plötzlich eine Weltrekordgeschichte.
Thorpe Park scherzt über glitzernde Starts bei Stealth
Thorpe Park kündigte in sozialen Medien scherzhaft an, dass Stealth bei jedem Start Glitzer produzieren werde.
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Im Februar 2019 kam Stealth durch einen bewussten Scherz von Thorpe Park in die Nachrichten. Der Park kündigte in sozialen Medien an, dass der Launchcoaster künftig bei jedem Start Glitzer produzieren werde, als Anspielung auf einen viralen Trend in der Freizeitparkwelt. Looopings stellte klar, dass es sich um eine Parodie und nicht um eine echte Anpassung handelte. Dennoch ist die Meldung für die Attraktionsgeschichte interessant: Thorpe Park nutzte gerade Stealth für den Witz, weil der Launch so wiedererkennbar und kraftvoll ist. Die Bahn war 62,5 Meter hoch, 400 Meter lang und eine der schnellsten Achterbahnen Europas. Selbst Unsinn funktionierte, weil jeder den explosiven Start vor Augen hat.
Ally Law erhält lebenslanges Parkverbot nach Stealth-Stunt
Nach seinem illegalen Aufstieg auf Stealth erhielt YouTuber Ally Law ein lebenslanges Verbot für Attraktionen von Merlin Entertainments.
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Drei Tage nach dem Bericht über die Selfie-Aktion folgten die Konsequenzen: Ally Law erhielt ein lebenslanges Verbot für Attraktionen von Merlin Entertainments. Der YouTuber hatte nach Parkschluss unter anderem die 62,5 Meter hohe Stealth ohne Sicherung bestiegen. Thorpe Park und Merlin reagierten scharf, weil die Aktion lebensgefährlich war und die Sicherheitskultur rund um große Attraktionen untergrub. Für Stealth ist dies eine relevante Fortsetzung der vorherigen Meldung. Die Achterbahn war nicht nur Kulisse eines viralen Videos, sondern auch Auslöser einer harten Sanktion. Der Artikel zeigt Stealth im Spannungsfeld zwischen ikonischer Höhe, Online-Ruhm und praktischer Sicherheit.
YouTuber Ally Law kletterte nach Parkschluss ohne Sicherung auf Stealth und veröffentlichte Aufnahmen der Aktion.
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Im August 2017 geriet Stealth erneut durch eine illegale Kletteraktion in die Nachrichten. YouTuber Ally Law drang nach Parkschluss in Thorpe Park ein und machte Selfies auf dem 62,5 Meter hohen Launchcoaster, ohne Sicherheitsgeschirr und ohne Wissen des Parks. Looopings erwähnte, dass Stealth bereits früher im Jahr von anderen Eindringlingen bestiegen worden war, wodurch der Vorfall mehr war als eine Kuriosität. Für Besucher unterstrich er vor allem die Gefahr: Eine Konstruktion, die im normalen Betrieb kontrolliert und geschützt erlebt wird, wurde hier als extrem riskante Kulisse genutzt. Für Fans zeigt es auch die visuelle Kraft von Stealth. Der Top Hat ist ein Wahrzeichen, das sofort Aufmerksamkeit zieht.
Eindringlinge klettern nach Parkschluss auf Stealth
Eine Gruppe Jugendlicher drang nach Parkschluss in Thorpe Park ein und kletterte auf Stealth; der Park kündigte Verbote und rechtliche Schritte an.
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Im April 2017 wurde Stealth zum Schauplatz einer gefährlichen Einbruchsstunt. Eine Gruppe Jugendlicher drang nach Parkschluss in Thorpe Park ein und kletterte auf die über sechzig Meter hohe Achterbahn. Auch Colossus wurde bestiegen, doch Stealth gab den Bildern durch Höhe und offene Konstruktion ihre besondere Wirkung. Die Aktion endete mit Sicherheitskräften, einem offiziellen Parkverbot und der Ankündigung rechtlicher Schritte. Für die Attraktionsseite ist das kein fröhlicher Rekord, aber ein klares Kapitel in der öffentlichen Geschichte von Stealth. Die Bahn ist so markant, dass sie nicht nur im Betrieb Aufmerksamkeit erzeugt, sondern auch als verbotenes Kletterziel in viralen Videos auftaucht.
Thorpe Park feiert Achterbahngeschichte oben auf Stealth
Wartungsmitarbeiter stiegen mit Kuchen und Champagner auf Stealth, um zweihundert Jahre Achterbahngeschichte zu feiern.
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Im März 2017 nutzte Thorpe Park Stealth als Bühne für eine auffällige PR-Aktion. Wartungsmitarbeiter stiegen mit Kuchen und Champagner auf den 62 Meter hohen Launchcoaster, um zweihundert Jahre Achterbahngeschichte zu feiern. Looopings verband die Aktion mit der Wiedereröffnung des Parks nach der Winterpause und dem Erbe der ersten modernen Achterbahnen. Für Besucher zeigte sie vor allem die Dimension von Stealth: Der Aufstieg dauerte nach Angaben des Parks zwanzig Minuten, während der Zug im normalen Betrieb in weniger als zwei Sekunden auf über 128 Kilometer pro Stunde beschleunigt. Der Artikel zeigt, wie Thorpe Park Stealth als Symbol britischer Thrillride-Kultur einsetzt: hoch, schnell und sofort erkennbar.
Stealth vorübergehend geschlossen nach Sicherheitsdebatte um britische Achterbahnen
Nach dem schweren Unfall an The Smiler schloss Merlin mehrere britische Achterbahnen; in Thorpe Park blieb auch Stealth wegen eigener technischer Probleme geschlossen.
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Im Juni 2015 wirkte der schwere Unfall an The Smiler in der gesamten britischen Freizeitparkbranche nach. Merlin Entertainments führte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen an Achterbahnen mit mehreren Zügen ein, und mehrere Anlagen blieben vorübergehend geschlossen. Für Thorpe Park berichtete Looopings, dass neben Saw - The Ride auch Stealth und Colossus nicht verfügbar waren, bei Stealth allerdings wegen eigener technischer Probleme. Für Besucher fehlte damit einer der größten Blickfänger des Parks in einer Phase, in der Achterbahnsicherheit besonders kritisch betrachtet wurde. Für die Geschichte von Stealth ist die Meldung relevant, weil der Launchcoaster nicht nur durch Geschwindigkeit geprägt ist, sondern auch durch Fragen von Zuverlässigkeit, Kontrolle und Vertrauen.