Feuerwehr errichtet nach Ölleck im Plopsaland-Teich eine Sperre
Bei Arbeiten an De Piratenboot gelangte im September 2025 Öl in den großen Teich von Plopsaland Belgium. Die Feuerwehr musste eingreifen; die Attraktion blieb danach ebenso wie die Tretboote für Besucher geschlossen.
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De Piratenboot geriet im September 2025 erneut in die Schlagzeilen, diesmal wegen eines Vorfalls während Arbeiten an der Attraktion und nicht während einer Fahrt. An einem Montagnachmittag, als Plopsaland Belgium für Besucher geschlossen war, gelangte Öl in den großen Teich beim Schommelschiff. Mitarbeiter schlugen Alarm, woraufhin die Feuerwehr ausrückte.
Laut Looopings trieb das Öl auf dem Wasser in Höhe von De Piratenboot, einer Attraktion aus dem Jahr 1981, die über der Wasserfläche steht. Weil sich die Verunreinigung auf einen angrenzenden Wasserlauf auszubreiten drohte, legte die Feuerwehr eine Sperre an und setzte Dämmstoffgranulat ein, um das Öl aufzunehmen. Danach übernahmen Techniker von Plopsaland die weitere Reinigung.
Für Besucher wurde der Vorfall vor allem nach der Wiedereröffnung des Parks spürbar. De Piratenboot blieb geschlossen und wurde mit Plane abgedeckt; auch die Tretboote standen nicht zur Verfügung. Der Vorfall zeigt, wie eng diese Attraktion mit ihrem Standort am Wasser verbunden ist. Das Schiff ist nicht nur ein mechanischer Familienklassiker, sondern Teil einer Teichlandschaft, in der Wartung, Umweltsicherheit und Besuchererlebnis unmittelbar zusammenhängen.