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Merkwürdiges Video von Plopsaland-Wasserbahn: Boote rutschen rückwärts hinunter
Im November 2025 blieb DinoSplash wegen eines technischen Defekts stehen, woraufhin mehrere Boote bei einem Neustartversuch rückwärts von der Liftstrecke rutschten. Plopsaland erklärte, zu viel Gewicht auf dem Förderband habe einen Rollback verursacht und die Evakuierung sei sicher verlaufen.
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Im November 2025 geriet DinoSplash erneut in die Nachrichten, diesmal durch einen auffälligen technischen Zwischenfall. Looopings schilderte, wie die Baumstammbahn an einem Samstag gegen 17.05 Uhr stehen blieb und wie die anschließende Evakuierung anders verlief, als Besucher und Fansites erwartet hatten. Auf Aufnahmen von MR Plopsa war zu sehen, dass mehrere Boote dicht hintereinander auf dem großen Förderbandlift in Richtung höchster Punkt standen. Mitarbeiter versuchten, den Lift erneut zu starten, doch weil zu viel Gewicht auf dem Band lag, rutschten die Boote rückwärts nach unten. Ein Boot machte sogar einen rückwärtigen Splash ins Wasser. Plopsaland bestätigte später, dass beim Neustart ein Rollback aufgetreten war und dass die Mitarbeiter anschließend die Evakuierung einleiteten. Nach Angaben des Parks wurde die Situation sicher abgewickelt. Für Fans ist der Artikel relevant, weil er die Technik hinter der klassischen Mack-Rides-Wasserbahn sichtbar macht. DinoSplash trägt seit 2019 ein frisches Dinosaurierthema, doch darunter steckt weiterhin eine ältere Baumstammbahn von 1989, deren Mechanik bei Störungen sofort Aufmerksamkeit erzeugt.
Video: Wasserbahn DinoSplash in Plopsaland jetzt offiziell eröffnet
Im Juli 2020 war DinoSplash endlich vollständig fertiggestellt und offiziell eröffnet. Wegen der Corona-Schließung geschah das ohne große Feier, doch mit zusätzlichen Dinosauriern, Malerarbeiten und Bepflanzung war die Renovierung nun abgeschlossen.
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Am 3. Juli 2020 konnte Looopings berichten, dass DinoSplash endlich vollständig fertig war. Besucher hatten die erneuerte Wasserbahn zwar schon im Vorjahr testen können, doch damals fehlten noch mehrere Dekorationen. Im Winter hatte Plopsaland De Panne die Attraktion mit zusätzlichen Dinosauriern, Malerarbeiten und Bepflanzung weiter vollendet, sodass die frühere De Boomstammetjes nun wirklich als fertige Dinosaurierwelt präsentiert werden konnte. Die offizielle Eröffnung verlief anders als ursprünglich geplant. Eigentlich wollte Plopsaland DinoSplash in den Osterferien feierlich eröffnen, doch die Corona-Krise hielt den Park bis zum 1. Juli geschlossen und danach galten begrenzte Besucherzahlen. Dadurch fiel die Inbetriebnahme viel stiller aus, als es ein Projekt dieser Größe normalerweise verdient hätte. Für Besucher war die Meldung dennoch ein wichtiger Schlusspunkt: Die Wasserbahn von 1989 hatte nach Jahren des Verfalls, Abrisses und Zwischenstadien eine neue Identität bekommen. Für Fans schloss der Artikel den großen Renovierungszyklus ab, von alten Samson- und Burgkulissen zu einer fertigen Dschungelwelt mit Vulkanen und Dinos.
Rauchende Vulkane und brüllende Dinos: Plopsaland eröffnet DinoSplash
Im Juli 2019 konnten Besucher erstmals DinoSplash fahren, die erneuerte Version von De Boomstammetjes. Die Attraktion war bereits in Betrieb, während Plopsaland bis zur offiziellen Eröffnung 2020 noch Kulissen und bewegliche Dinosaurier ergänzen wollte.
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Im Juli 2019 erreichte die Verwandlung von De Boomstammetjes die Besucherphase. Looopings berichtete, dass Plopsaland De Panne die erneuerte Wasserbahn DinoSplash geöffnet hatte, obwohl die große Renovierung noch nicht vollständig abgeschlossen war. Gäste konnten die klassische Baumstammbahn also wieder fahren, nun vorbei an rauchenden Vulkanen, Lavaströmen und Dinosauriern. Zugleich blieb klar, dass es sich noch um eine Zwischenversion handelte: Weitere Kulissen und bewegliche Dinos sollten später folgen, die offizielle Eröffnung war erst für Frühjahr 2020 geplant. Der Artikel zeigte auch, wie radikal der thematische Wechsel war. Die Attraktion begann 1989 als Splash, erhielt später das Samson-Burgthema und lief danach als De Boomstammetjes. Mit DinoSplash entschied sich Plopsaland bewusst für ein universelleres Thema, das nicht an eine Studio-100-Figur gebunden war. Für Besucher bedeutete die Nachricht die Rückkehr einer alten Wasserbahn als fast neue Erfahrung; für Fans war es der erste echte Blick auf ein monatelang diskutiertes Projekt.
Erneuerte Plopsaland-Wasserbahn erst im nächsten Jahr ganz fertig
Im Mai 2019 bestätigte Plopsaland, dass DinoSplash im Sommer bereits öffnen würde, aber noch nicht vollständig fertig wäre. Die offizielle Eröffnung verschob sich auf Frühjahr 2020, weil Dinosaurier und weitere Kulissen später folgen sollten.
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Im Mai 2019 machte Looopings deutlich, dass die Renovierung von De Boomstammetjes komplexer war als eine normale Saisonarbeit. Plopsa-Direktor Steve Van den Kerkhof bestätigte, dass Besucher DinoSplash im Sommer bereits fahren könnten, die Attraktion dann aber noch nicht vollständig fertig wäre. Die alte Wasserbahn erhielt ein Dinosaurierthema mit Vulkanen, Felsen, Lavaströmen und Dinosauriern, doch ein Teil der Felsen, Kulissen und beweglichen Figuren sollte später folgen. Geplant war, DinoSplash nach dem Sommer erneut zu schließen, damit Plopsaland das Projekt bis Ostern 2020 komplett fertigstellen konnte. Für Besucher bedeutete die Nachricht eine doppelte Perspektive: Die Fahrt kehrte zurück, aber zunächst als Zwischenstand. Für Fans bot der Artikel seltenen Einblick in die Größe der Umgestaltung. Der Park wollte die Attraktion nicht nur wieder betriebsbereit machen, sondern auf ein deutlich höheres thematisches Niveau heben, mit dem Versprechen, dass DinoSplash die schönste Attraktion von Plopsaland werden sollte.
Fotos: Plopsaland entkernt Wasserbahn für die Verwandlung
Im November 2018 zeigte Looopings, wie De Boomstammetjes während der Winterpause weiter entkernt wurde. Bauzäune, entfernte Burgmauern und ein aufgebrochenes Stationsgebäude machten klar, dass der Weg zu DinoSplash weit mehr war als eine kleine Auffrischung.
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Im November 2018 bekam die Verwandlung von De Boomstammetjes ein roheres, greifbareres Gesicht. Looopings zeigte neue Bilder der winterlichen Baustelle, auf der Plopsaland die alte Wasserbahn auf ihre prähistorische Zukunft vorbereitete. Rund um die Attraktion standen Bauzäune, das Stationsgebäude war größtenteils entkernt und die Burgmauern, die über Jahre das Bild geprägt hatten, waren weitgehend verschwunden. Damit wurde klar, dass der Weg zu DinoSplash weit mehr bedeutete als zusätzliche Dekoration entlang der Strecke. Der Park entfernte die alte Identität bis auf die Grundstruktur, damit eine Landschaft aus Vulkanen, Felsen, Lavaströmen und Dinosauriern entstehen konnte. Für Winterbesucher muss es ein ungewohnter Anblick gewesen sein: eine vertraute Attraktion als offene Baustelle, zwischen Vergangenheit und Zukunft. Für Fans war der Artikel ein wichtiges Fortschrittssignal, weil die Renovierung dadurch Größe, Tempo und sichtbare Wirkung bekam.
Plopsaland startet Abrissarbeiten an der Wasserbahn
Kurz nach der Ankündigung der DinoSplash-Renovierung begannen die ersten Abrissarbeiten bei De Boomstammetjes. Besucher konnten noch fahren, während große Teile der alten Burgkulissen bereits verschwanden.
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Zwei Wochen nach der großen Investitionsankündigung zeigte Looopings, dass die Verwandlung von De Boomstammetjes bereits sichtbar begonnen hatte. Plopsaland De Panne hatte mit Abrissarbeiten rund um die Wasserattraktion von 1989 begonnen. Die alte Burg, jahrelang eines der wiedererkennbarsten Elemente der Bahn, wurde in Teilen entfernt, um Platz für Vulkane, Felsen und Dinosaurier zu schaffen. Auffällig war, dass die Attraktion zu diesem Zeitpunkt noch für Besucher geöffnet blieb. Wer einstieg, erlebte also kein fertiges Produkt, sondern einen Klassiker mitten im Übergang. Fotos der Fansite Plopsa Fans zeigten, wie die ursprüngliche Konstruktion der 21 Meter hohen Wasserbahn unter der Kulisse wieder sichtbar wurde. Für Fans machte diese Meldung das Projekt greifbar. Die alte Identität von De Boomstammetjes wurde buchstäblich Stück für Stück abgetragen, während der Arbeitstitel DinoSplash und das Budget von 5 Millionen Euro die Erwartungen an die neue Phase erhöhten.
Plopsaland investiert 5 Millionen Euro in Wasserbahn mit riesigem Vulkan
2018 kündigte Plopsaland eine 5-Millionen-Euro-Sanierung von De Boomstammetjes an. Das alte Burgthema sollte einer prähistorischen Landschaft mit Vulkanen, Lavaströmen und beweglichen Dinosauriern unter dem Arbeitstitel DinoSplash weichen.
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Im Oktober 2018 wurde deutlich, wie tiefgreifend die Zukunft von De Boomstammetjes werden sollte. Looopings berichtete, dass Plopsaland De Panne 5 Millionen Euro in eine große Umgestaltung der alten Wasserbahn investierte. Das Burgthema sollte einer prähistorischen Landschaft mit tosenden Vulkanen, Felsen, Lavaströmen und Dinosauriern weichen. Plopsa-Direktor Steve Van den Kerkhof betonte, dass der Park keine halben Sachen machen wolle und deshalb ein ungewöhnlich hohes Thematisierungsbudget einsetze. Der vorläufige Name lautete DinoSplash, die Wiedereröffnung wurde damals für Juli 2019 erwartet. Zugleich ordnete der Artikel die Geschichte der Attraktion ein: Die Mack-Rides-Wasserbahn eröffnete 1989 als Splash, hieß später Het Kasteel van Koning Samson und danach De Boomstammetjes. Für Fans war dies ein Wendepunkt. Die Renovierung bedeutete nicht nur neue Kulissen, sondern einen Bruch mit der Studio-100-Vergangenheit der Bahn und den Start eines eigenständigeren, universelleren Themas.
Plopsaland-Direktor: Wasserbahn muss dringend saniert werden
2014 räumte Plopsa-Direktor Steve Van den Kerkhof ein, dass De Boomstammetjes in schlechtem Zustand war. Eine große Sanierung sei unvermeidlich, wahrscheinlich ohne Rückkehr des damaligen Samson-Themas.
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Ende 2014 beschrieb Looopings die Zukunft von De Boomstammetjes ungewöhnlich deutlich. Plopsa-Direktor Steve Van den Kerkhof räumte ein, dass die Wildwasserbahn in Plopsaland De Panne in sehr schlechtem Zustand war und nicht mehr lange ohne große Arbeiten auskommen konnte. Für eine Attraktion, die seit 1989 bestand, damals noch im Meli-Park, war das ein wichtiges Signal. Der Direktor nannte eine Sanierung unvermeidlich, verband sie aber mit der Suche nach einem passenden Thema. Genau das machte die Meldung spannend: Die Wasserbahn war damals noch locker mit Samson und Gert verknüpft, doch Van den Kerkhof deutete an, dass diese Ebene nach einer Renovierung wahrscheinlich nicht zurückkehren würde. Für Besucher und Fans liest sich der Bericht heute wie ein früher Hinweis auf die spätere Verwandlung zu DinoSplash. Er markiert den Moment, in dem die alte Baumstammbahn nicht mehr nur als vertrauter Klassiker galt, sondern als Attraktion, für deren Zukunft Plopsaland eine grundsätzliche Wahl treffen musste.
Gebrochenes Schlüsselbein kostet Plopsaland 500 Euro
Looopings berichtete über die Folgen eines Unfalls aus dem Jahr 2007 bei De Boomstammetjes. Ein Besucher brach sich das Schlüsselbein, nachdem ein Boot wegen eines Brandschlauchs in der Fahrrinne fast kippte, und erhielt schließlich 500 Euro Schadenersatz.
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Anfang 2012 tauchte De Boomstammetjes durch ein ungewöhnliches juristisches Nachspiel in den Nachrichten auf. Looopings schilderte, wie ein Vorfall aus dem Sommer 2007 mit einer begrenzten Entschädigung für einen Besucher endete. Während einer Fahrt geriet versehentlich ein Brandschlauch in die Fahrrinne, wodurch ein Boot beinahe kippte. Ein Mann wollte seiner Familie helfen, wurde dabei jedoch selbst zwischen dem schweren Baumstammboot und der Rinne eingeklemmt. Er brach sich das Schlüsselbein und zog später vor Gericht. Das Urteil brachte ihm 500 Euro ein, während ein Mitarbeiter von Plopsaland freigesprochen wurde. Für die Geschichte von DinoSplash ist dies vor allem ein frühes Sicherheitskapitel aus der Zeit, in der die Attraktion noch De Boomstammetjes hieß. Die Meldung zeigt, dass die Wasserbahn nicht nur wegen großer Umgestaltungen und neuer Kulissen Aufmerksamkeit erhielt, sondern auch durch Zwischenfälle, die den körperlichen Charakter einer klassischen Wildwasserbahn sichtbar machen.