Zwei Legoland-Mitarbeiter wegen Achterbahnunfall mit Geldstrafe belegt
Die Kollision auf Feuerdrache erhielt 2024 einen juristischen Abschluss: Zwei Legoland-Mitarbeiter akzeptierten Geldstrafen wegen fahrlaessigen Handelns. Laut Looopings entstand der Unfall nach falscher Nutzung von Handbetrieb und Automatik nach einer technischen Stoerung.
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Mehr als ein Jahr nach dem Unfall auf Feuerdrache wurden Ursache und juristische Folgen klarer. Looopings berichtete im Januar 2024, dass zwei Mitarbeiter von Legoland Deutschland Geldstrafen wegen fahrlaessiger Koerperverletzung akzeptierten. Damit entfiel ein geplanter Gerichtstermin in Guenzburg, weitere Verdaechtige gab es nicht. Die Rekonstruktion ist fuer die Geschichte von Fire Dragon besonders wichtig. Die Achterbahn war wegen eines technischen Defekts stehen geblieben. Weil keine Techniker verfuegbar waren, versuchte ein 56-jaehriger Mitarbeiter die Stoerung selbst zu beheben, unterstuetzt von einem 34-jaehrigen Kollegen. Beide schalteten die manuelle Bedienung ein. Dadurch konnte das Computersystem einen Zug nicht mehr lokalisieren. Als spaeter wieder auf Automatik umgestellt wurde, fuhr ein zweiter Zug auf den ersten auf. Fuer Besucher erklaerte das, wie es bei einer Familienachterbahn mit mehreren Zuegen zu einem so ernsten Vorfall kommen konnte, ohne dass es um ein neues Layout oder einen Umbau ging. Der Artikel nennt ausserdem, dass Feuerdrache seit Anfang Oktober 2022 wieder in Betrieb ist. Damit gehoert die Meldung auch zur Rueckkehr der Bahn in das normale Angebot von Legoland Deutschland.