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Molly Brown öffnet nach neun Monaten wieder, aber ohne versprochene Neuerungen
Thunder Mesa Riverboat Landing öffnete im Oktober 2025 nach mehr als neun Monaten Schließung wieder. Molly Brown fuhr wieder, doch die angekündigten neuen Szenen entlang der Rivers of the Far West waren noch nicht zu sehen.
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Im Oktober 2025 kehrte Thunder Mesa Riverboat Landing nach einer langen Schließung zurück. Besucher mussten seit Anfang Januar auf die Attraktion verzichten, parallel zur Renovierung von Big Thunder Mountain. Die Minenbahn öffnete bereits im Juni wieder, doch das Riverboat blieb noch mehrere Monate außer Betrieb. Als Molly Brown endlich wieder über die Rivers of the Far West fuhr, fiel vor allem auf, was fehlte: Die zuvor versprochenen Szenen nach Entwürfen von Marc Davis waren nicht sichtbar. Looopings nannte etwa den angekündigten Büffel und den Hirsch am Wasserfall, doch Besucher sahen davon noch nichts. Damit bekam die Wiedereröffnung einen gemischten Charakter. Fans freuten sich, dass Frontierland seine bewegte Flusskulisse zurückhatte, doch die im April angekündigte Qualitätssteigerung blieb vorerst aus. Zugleich wurde erneut deutlich, dass Molly Brown das einzige betriebsfähige Schiff ist; Mark Twain war inzwischen praktisch Schrott. Der Artikel hält damit ein wichtiges jüngeres Kapitel fest: Rückkehr, aber mit offenen Erwartungen.
Disney kündigt neue Szenen und Renovierung der Rivers of the Far West an
Disneyland Paris kündigte 2025 eine Renovierung der Rivers of the Far West mit neuen Szenen nach Entwürfen von Marc Davis an. Molly Brown sollte dabei von vorn bis hinten überholt werden.
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Im April 2025 stellte Disneyland Paris neue Pläne für die Umgebung von Thunder Mesa Riverboat Landing vor. Die Rivers of the Far West, das Gewässer rund um Big Thunder Mountain, auf dem Molly Brown unterwegs ist, sollten regulär gewartet und um neue Szenen ergänzt werden. Disney verwies auf Originalentwürfe von Disney-Legende Marc Davis, darunter ein Büffel in der Prärie und ein Hirsch an einem Wasserfall. Für die Riverboat-Attraktion war vor allem wichtig, dass Molly Brown selbst von vorn bis hinten renoviert werden sollte. Damit klang die Maßnahme nicht nur nach technischer Instandhaltung, sondern nach einer Aufwertung der Fahrtstrecke. Der Artikel ordnete die Attraktion außerdem historisch ein: Frontierland hatte früher zwei Boote, Molly Brown und Mark Twain, doch letztere war seit Jahren außer Betrieb und vernachlässigt. Für Fans weckte die Ankündigung Hoffnung, dass das verbliebene Schiff und seine Landschaft endlich spürbar aufgewertet würden.
Thunder Mesa Riverboat Landing monatelang wegen Wartung geschlossen
Disneyland Paris ließ Thunder Mesa Riverboat Landing Anfang 2022 für monatelange Arbeiten geschlossen. Besucher konnten vorerst nicht mit Molly Brown über die Rivers of the Far West fahren.
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Anfang 2022 verschwand Thunder Mesa Riverboat Landing erneut vorübergehend aus dem Angebot von Disneyland Paris. Looopings berichtete, dass Besucher in den kommenden Monaten keine Fahrt über die Rivers of the Far West unternehmen konnten, weil Arbeiten stattfanden. Disney nannte damals keine konkreten Maßnahmen und bestätigte nur eine Schließung mindestens bis Anfang April. Für Besucher bedeutete das einen stillen Frontierland-Fluss: Molly Brown, normalerweise das Schiff rund um die Insel von Big Thunder Mountain, war außer Betrieb. Der Artikel machte erneut deutlich, wie abhängig die Attraktion von einem einzigen Schiff geworden war. Das zweite Boot, Mark Twain, war seit 2011 nicht mehr im Einsatz und inzwischen stark verfallen, aber noch nicht abgerissen. Diese Schließung passt deshalb in eine längere Geschichte wartungsanfälliger Infrastruktur. Thunder Mesa Riverboat Landing ist kein schneller Headliner, aber ein Stimmungsträger; fällt das Schiff weg, verliert Frontierland ein wichtiges bewegtes und historisches Element.
Thunder Mesa Riverboat Landing blieb im September 2020 nach Rauchentwicklung bei Molly Brown geschlossen. Die Feuerwehr rückte an, während Disneyland an der Reparatur arbeitete und keine Ursache nannte.
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Im September 2020 erlebte Thunder Mesa Riverboat Landing einen konkreten Betriebszwischenfall. Die Attraktion blieb mindestens eine Woche außer Betrieb, nachdem es bei der Molly Brown zu Rauchentwicklung gekommen war. Die Feuerwehr war vor Ort, doch Disneyland Paris nannte keine genaue Ursache. Laut Quellen von Looopings wurde hinter den Kulissen daran gearbeitet, die Attraktion wieder instand zu setzen. Für Besucher fiel damit die ruhige Fahrt über die Rivers of the Far West weg, in einem Bereich, in dem Molly Brown bereits das einzige genutzte Riverboat war. Der Vorfall fiel besonders auf, weil die Mark Twain seit Jahren nicht mehr fuhr und durch aufgeschobene Wartung in schlechtem Zustand war. Das machte die Verwundbarkeit der Attraktion deutlich: Wenn Molly Brown ausfällt, verschwindet das gesamte Riverboat-Landing-Erlebnis aus Frontierland. In der Geschichte der Attraktion reiht sich der Bericht in wiederkehrende Themen wie Wartung, Zuverlässigkeit und Erhalt des Erbes ein.
Mark Twain taucht erneut in schlechtem Zustand auf
2018 sahen Besucher erneut, wie schlecht der Zustand der Mark Twain war. Während Thunder Mesa Riverboat Landing vorübergehend geschlossen war, wurde das verfallene Schiff bei Big Thunder Mountain sichtbar.
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Im Januar 2018 tauchte die Mark Twain erneut unerwartet auf, und der Anblick war wenig schmeichelhaft. Während Arbeiten an Thunder Mesa Riverboat Landing sahen Besucher den zweiten Raddampfer der Attraktion bei Big Thunder Mountain liegen. Laut Looopings wirkte das Schiff schrottreif, Teile waren mit Tüchern abgedeckt, um den schlechten Zustand zu verbergen. Die Meldung traf den Kern der Attraktion. Einst fuhren Mark Twain und Molly Brown gemeinsam über die Rivers of the Far West, doch seit Jahren trug Molly Brown den Betrieb allein. Die vorübergehende Schließung wegen Arbeiten machte dieses alte Problem wieder sichtbar. Für Fans war es ein ernüchterndes Bild von aufgeschobener Pflege in einem Bereich, der von Details und historischer Illusion lebt. Der Artikel zeigte, dass Thunder Mesa Riverboat Landing nicht nur von Technik abhängt, sondern auch von der Glaubwürdigkeit seiner Kulissen und Flottengeschichte.
Nach mehr als einem Jahr lag Molly Brown wieder an Thunder Mesa Riverboat Landing. Das Schiff war während der großen Renovierung von Big Thunder Mountain und dem Ablassen der Rivers of the Far West entfernt worden.
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Ende 2016 wurde sichtbar, dass Thunder Mesa Riverboat Landing kurz vor der Rückkehr stand. Nach mehr als einem Jahr Abwesenheit lag der Raddampfer Molly Brown wieder am Anleger in Frontierland. Das Schiff war verschwunden, als Disneyland Paris den großen See rund um Big Thunder Mountain für eine lange Großrenovierung leerpumpte. Dadurch konnte auch die benachbarte Bootsfahrt nicht geöffnet bleiben. Looopings berichtete, dass das Wasser zurückgekehrt war und dass sowohl die Minenbahn als auch die Riverboat-Attraktion planmäßig am 17. Dezember wieder öffnen sollten. Für Besucher bedeutete Molly Browns Rückkehr, dass die Rivers of the Far West wieder lebendig wurden. Das Schiff ist mehr als ein Transportmittel: Es ist bewegte Kulisse rund um Big Thunder Mountain und gibt Frontierland seine ruhige historische Ebene. Der Artikel erklärte außerdem ein technisches Detail, das viele Gäste nicht kennen: Die Boote scheinen zu fahren wie Schiffe, folgen aber einer Schiene unter Wasser. Genau diese Infrastruktur machte die lange Schließung nachvollziehbar.
Looopings zeigte 2014, wie schlecht der Zustand der Mark Twain geworden war. Das zweite Dampfschiff von Thunder Mesa Riverboat Landing war seit Jahren verschwunden und wirkte kaum noch zu retten.
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2014 wurde die verletzliche Seite von Thunder Mesa Riverboat Landing deutlich sichtbar. Looopings veröffentlichte Fotos der Mark Twain, eines der beiden Raddampfer, die einst auf den Rivers of the Far West unterwegs waren. Das Schiff lag hinter den Kulissen und wartete auf Wartung, doch der Zustand war dramatisch: Teile waren abgebrochen, die Farbe war fast überall abgeblättert. Damit wurde klar, warum Besucher die Mark Twain seit Jahren nicht mehr fahren sahen und warum nur noch Molly Brown rund um die Insel von Big Thunder Mountain eingesetzt wurde. Für Fans war das mehr als eine Wartungsnotiz. Die Mark Twain gehörte zum ursprünglichen Bild von Frontierland in Disneyland Paris, mit eleganten Schiffen im Stil des 19. Jahrhunderts. Ihr Verfall zeigte, wie anfällig große szenische Attraktionen werden, wenn regelmäßige Pflege ausbleibt. Für Thunder Mesa Riverboat Landing markiert dieser Bericht den Moment, in dem aus einem Zwei-Boot-System faktisch ein Betrieb mit nur einem verbliebenen Schiff wurde.