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Merlin nach Instagram-Beitrag zum The-Smiler-Unfall kritisiert
Zehn Jahre nach dem Unfall geriet Merlin wegen eines schnell gelöschten Instagram-Beitrags über The Smiler erneut in die Kritik. Screenshots verbreiteten sich trotzdem, Fans reagierten verärgert auf den Ton rund um das sensible Unglück.
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Im Jahr 2025 zeigte sich erneut, wie sensibel die Geschichte von The Smiler bleibt. Ein Instagram-Beitrag von Merlin Annual Pass UK bezog sich auf auffällige Weise auf den Unfall der Achterbahn und wurde kurz darauf gelöscht. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich Screenshots jedoch bereits verbreitet, und Fans reagierten verärgert auf den Ton des Beitrags. Looopings beschrieb, wie eine Marketingbotschaft rund um die Attraktion schnell zu einem Reputationsproblem wurde, gerade weil der Unfall weiterhin eng mit The Smiler verbunden ist. Für Besucher zeigt das, dass sich die Bahn auch zehn Jahre später nicht von ihrer Vergangenheit trennen lässt. Für die Freizeitparkgruppe ist es eine Mahnung, Kommunikation über eine derart belastete Attraktion äußerst sorgfältig zu behandeln. The Smiler bleibt damit ein Sonderfall: beliebte Thrillride, technisches Symbol und zugleich eine Attraktion, deren Geschichte öffentliche Reaktionen bis heute prägt.
Fan baut detailreiche digitale Nachbildung von The Smiler
Ein Planet-Coaster-Spieler baute eine auffallend detailreiche Nachbildung von The Smiler, inklusive Dekoration und Musik. Die Kreation zeigte, wie wiedererkennbar und beliebt die Bahn unter Fans blieb.
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Jahre nach der Eröffnung und dem Unfall tauchte The Smiler erneut in den Nachrichten auf, diesmal über die Fanwelt. Ein Planet-Coaster-Spieler baute eine sehr detailreiche digitale Nachbildung der Attraktion, inklusive Thematisierung, Atmosphäre und Musik. Die Rekreation war nicht nur ein beeindruckendes virtuelles Bauprojekt, sondern auch ein Zeichen für die anhaltende Anziehungskraft von The Smiler. Gerade weil die Bahn ein so markantes Layout, eine starke visuelle Identität und eine besondere Geschichte besitzt, eignet sie sich für Fanprojekte, die über einen einfachen Nachbau hinausgehen. Für Besucher und Liebhaber zeigte das Projekt, wie stark die Attraktion in der Coasterkultur verankert blieb. The Smiler ist nicht nur eine physische Fahrt in Alton Towers, sondern auch ein wiedererkennbares kulturelles Objekt innerhalb der Freizeitparkcommunity. Die Nachbildung bestätigte den Kultstatus der Bahn.
Alton Towers verkauft Weihnachtspullover zu The Smiler
Alton Towers brachte einen auffälligen Weihnachtspullover zu The Smiler heraus, mit Logo und Anspielungen auf den Soundtrack. Das Souvenir zeigte, dass die umstrittene Bahn trotz ihrer Geschichte eine starke Fankultur behielt.
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2019 wurde deutlich, welche besondere Stellung The Smiler innerhalb von Alton Towers erreicht hatte. Die Achterbahn war wegen des Unfalls von 2015 weiterhin umstritten, bekam aber zugleich einen speziellen Weihnachtspullover für Fans. Darauf standen das Logo der Attraktion, der Slogan Smile. Always. und eine Anspielung auf das manische Lachen aus dem Soundtrack. Damit war das Souvenir mehr als ein saisonaler Scherz. Es zeigte, dass The Smiler trotz aller Kontroversen eine wiedererkennbare Marke geblieben war, mit Besuchern, die die Bahn bewusst weiter unterstützten. Für Freizeitparkfans liegt genau darin die Spannung, die die Attraktion besonders macht: Weltrekord, starke Gestaltung, schwere Geschichte und dennoch eine treue Fangemeinde. Der Weihnachtspullover passt daher in den Kultstatus von The Smiler. Die Bahn lebt nicht nur im Park, sondern auch in Merchandise, Fanbildern und geteilter Parkkultur.
Merlin erhält Millionenstrafe nach Unfall auf The Smiler
Ein Gericht verhängte gegen Merlin eine Geldstrafe von 5 Millionen Pfund wegen des Unfalls auf The Smiler. Der Richter nannte die Kollision unnötig und vermeidbar und sah die Verantwortung beim Arbeitgeber.
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Die juristische Aufarbeitung des The-Smiler-Unfalls erreichte einen wichtigen Punkt, als Merlin zu einer Strafe von 5 Millionen Pfund verurteilt wurde, umgerechnet mehr als 5,7 Millionen Euro, zuzüglich fast 70.000 Pfund Kosten. Die Freizeitparkgruppe hatte Verstöße gegen Sicherheitsregeln eingeräumt. Der Richter bezeichnete die Kollision als unnötig und vermeidbar und betonte, dass die Verantwortung nicht allein bei einzelnen Mitarbeitern liege, sondern beim Arbeitgeber. Für Alton Towers wurde dies ein prägendes Kapitel in der Geschichte der Attraktion. Das Urteil machte deutlich, dass The Smiler nicht nur Schauplatz eines unglücklichen Vorfalls war, sondern eines systemischen Versagens bei Schulung, Verfahren und Aufsicht. Für Besucher lieferte der Fall zusätzlichen Kontext zur Wiedereröffnung und zu strengeren Sicherheitsmaßnahmen. Für Fans bekam die Bahn endgültig eine doppelte Identität: technisch extrem und historisch belastet.
The Smiler hätte am Unfalltag wegen starken Winds nicht fahren dürfen
Im Gerichtsverfahren gegen Merlin wurde bekannt, dass The Smiler am Unfalltag bei zu starkem Wind betrieben wurde. Der Hersteller schrieb vor, die Bahn ab Windstärke 7 nicht zu nutzen, gemessen wurde jedoch Windstärke 8.
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Im Gerichtsverfahren zum Unfall wurde ein wichtiges neues Detail bekannt: The Smiler hätte an diesem Tag nach den Vorgaben des Herstellers nicht betrieben werden dürfen. Es wurde Windstärke 8 gemessen, während Gerstlauer vorgeschrieben hatte, die Bahn ab Windstärke 7 geschlossen zu halten. Zudem wurde bekannt, dass Windsensoren oberhalb einer bestimmten Windgeschwindigkeit offenbar nicht aktiv waren. Diese Information gab dem Unfall eine breitere Bedeutung als nur den zuvor genannten manuellen Fehler. Für Besucher und Fans wurde deutlich, dass Sicherheit nicht von einem einzigen Moment im Kontrollraum abhängt, sondern von einer ganzen Kette aus Verfahren, Messungen und Entscheidungen. Die Geschichte von The Smiler wurde dadurch noch komplexer. Die Rekordbahn blieb technisch beeindruckend, doch das juristische Dossier zeigte, wie sensibel Betriebsentscheidungen bei einer extremen Attraktion sein können.
Video des The-Smiler-Unfalls zeigt Ablauf der Kollision
Neue Aufnahmen zeigten einen leeren Zug, der auf der Strecke stand, und einen besetzten Zug, der unerwartet wieder losfuhr. Das Video erschien kurz vor der Verurteilung von Merlin und gab der Öffentlichkeit ein konkretes Bild der Kollision.
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Im September 2016 erhielt die Öffentlichkeit ein eindringlicheres Bild des The-Smiler-Unfalls, als Videomaterial auftauchte. Darauf war zu sehen, wie ein leerer Zug in der Strecke stand, während ein zweiter Zug mit Fahrgästen auf einem Lifthill wartete und dann unerwartet wieder losfuhr. Der besetzte Zug prallte anschließend auf die stehenden Wagen. Die Aufnahmen erschienen kurz vor der Verurteilung von Merlin Entertainments und machten den technischen Ablauf des Unfalls deutlich greifbarer. Für Besucher und Fans war die Kollision damit nicht mehr nur eine abstrakte Akte, sondern ein sichtbarer Moment, in dem mehrere Fehler zusammenkamen. Looopings ordnete den Vorfall als eines der schwersten europäischen Freizeitparkunglücke des Jahrzehnts ein. Der Artikel verstärkt das historische Bild von The Smiler als Attraktion, deren Nachgeschichte auch visuell im Gedächtnis blieb.
The Smiler stoppt erneut und Fahrgäste werden evakuiert
2016 blieb The Smiler erneut stehen, diesmal mit 32 Fahrgästen auf zwei steilen Lifthügeln. Nach mehr als einer halben Stunde wurden alle sicher evakuiert und die Bahn öffnete später am Tag wieder.
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Ein halbes Jahr nach der Wiedereröffnung sorgte The Smiler erneut international für Aufmerksamkeit, als die Achterbahn während des Betriebs stehen blieb. Zwei Züge kamen auf steilen Lifthills zum Halt, insgesamt saßen 32 Besucher an Bord. Laut Alton Towers wurde die Bahn manuell gestoppt, nachdem gemeldet worden war, dass möglicherweise ein Teil aus einem Wagen gefallen sei. Die Fahrgäste saßen mehr als eine halbe Stunde fest, bevor sie sicher evakuiert wurden. Nach Kontrollen öffnete die Attraktion später am Tag wieder, doch der Vorfall traf einen empfindlichen Punkt. Wegen des schweren Unfalls von 2015 wurde jede Störung an The Smiler sofort größer wahrgenommen als bei einer gewöhnlichen Achterbahn. Für Besucher ging es nicht nur um Unannehmlichkeiten, sondern auch um Erinnerung und Vertrauen. Der Artikel zeigt, wie verletzlich der Ruf der Bahn blieb.
The Smiler löst ein Jahr nach dem Unfall weiter Angst und Faszination aus
Ein Jahr nach dem Unfall fuhr Looopings erneut mit The Smiler und beschrieb, wie belastet die Fahrt geworden war. Die Bahn blieb mit ihren vierzehn Inversionen spektakulär, hatte inzwischen aber auch Kultstatus erreicht.
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Genau ein Jahr nach dem Unfall blickte Looopings nicht nur auf die Fakten, sondern auch auf das Gefühl rund um The Smiler. Die Redaktion stieg erneut in die Bahn und beschrieb, wie eine Fahrt, die einst vor allem als Rekordbrecher mit vierzehn Inversionen galt, eine ganz andere emotionale Bedeutung bekommen hatte. Angst, Neugier und Faszination vermischten sich. Das machte die Attraktion in der europäischen Freizeitparkwelt außergewöhnlich: Der technische Reiz war weiterhin vorhanden, doch die Erinnerung an den Unfall fuhr unweigerlich mit. Für Fans wurde The Smiler dadurch zu einem Thema, das über Tempo, Inversionen oder Layout hinausging. Die Bahn war zum Symbol dafür geworden, wie schnell eine spektakuläre Neuheit zu einem belasteten Wahrzeichen werden kann. Der Artikel zeigt, warum Besucher sie auch als jüngere Freizeitparkgeschichte erleben.
Alton Towers verliert nach The-Smiler-Unfall ein Viertel der Besucher
Zahlen zeigten, dass Alton Towers nach dem The-Smiler-Unfall 650.000 Besucher verlor, mehr als ein Viertel weniger als im Vorjahr. Der Rückgang führte zu Sparmaßnahmen und geschlossenen Attraktionen.
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Fast ein Jahr nach dem Unfall wurde sichtbar, wie stark The Smiler die Entwicklung von Alton Towers belastete. Ein Bericht der Themed Entertainment Association zeigte, dass der Park 2015 noch 1.925.000 Besucher anzog, nach 2.575.000 im Jahr 2014. Das bedeutete 650.000 Besucher weniger und einen Rückgang von mehr als 25 Prozent. Die Folgen waren direkt: Alton Towers sparte, ließ sieben Attraktionen geschlossen und hatte zuvor bereits fast zweihundert Stellen gestrichen. Für die Geschichte der Attraktion sind diese Zahlen wichtig, weil sie den Imageschaden messbar machen. The Smiler war nicht nur eine geschlossene oder umstrittene Achterbahn, sondern ein Ereignis, das die Position des ganzen Resorts in europäischen Besucher-Ranglisten beeinflusste. Für Besucher erklären die Zahlen, warum die Jahre nach der Kollision oft als vorsichtig und unsicher erlebt wurden.
Besucherin mit einer Hand bei The Smiler abgewiesen
Eine Besucherin mit nur einer Hand durfte wegen Bedenken bei einer möglichen Evakuierung nicht in The Smiler einsteigen. Alton Towers hielt das Verhalten der Mitarbeiter für korrekt, entschuldigte sich jedoch für die Art der Ansprache.
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Im Mai 2016 sorgte The Smiler erneut für Aufmerksamkeit, diesmal durch eine Diskussion über Zugänglichkeit und Sicherheitsregeln. Eine 33-jährige Besucherin mit nur einer Hand durfte nicht einsteigen, weil Mitarbeiter befürchteten, sie könne bei einer möglichen Evakuierung Probleme bekommen. Die Frau fühlte sich diskriminiert und verwies darauf, dass sie die Attraktion zuvor mehrfach ohne Schwierigkeiten gefahren sei. Alton Towers stellte sich hinter die Entscheidung des Personals, entschuldigte sich jedoch für die Art, wie sie angesprochen wurde. Für Besucher zeigte die Nachricht, wie streng das Sicherheitsdenken rund um The Smiler nach dem Unfall geworden war. Verfahren und Risikoeinschätzungen bekamen mehr Gewicht, konnten aber mit dem Erlebnis von Gästen kollidieren, die sich ausgeschlossen fühlten. Der Artikel ergänzt die Geschichte der wiedereröffneten Attraktion um eine wichtige menschliche Perspektive: Sicherheit, Vertrauen und Zugänglichkeit blieben eng miteinander verbunden.
The Smiler öffnet wieder und zieht sofort lange Warteschlangen an
Neun Monate nach dem Unfall öffnete The Smiler wieder. Trotz der belasteten Geschichte war die Achterbahn sofort gefragt, mit langen Wartezeiten und viel Aufmerksamkeit von Besuchern und Fans.
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Als The Smiler im März 2016 zurückkehrte, zeigte sich, wie komplex der Platz der Attraktion in Alton Towers geworden war. Neun Monate nach dem Unfall standen Besucher wieder an, laut Looopings mit Wartezeiten von rund neunzig Minuten. Die Wiedereröffnung zog große Aufmerksamkeit auf sich: Fans fotografierten, es gab Applaus und die Bahn wurde sofort einer der belebtesten Orte im Park. Gleichzeitig blieb der Moment sensibel, auch weil Opfer die schnelle Rückkehr kritisch sahen. Alton Towers betonte, dass Sicherheitsverfahren verschärft und Mitarbeiter zusätzlich geschult worden seien. Für Freizeitparkfans war der Tag historisch, weil ein schwer beschädigtes Symbol wieder fuhr. Für normale Besucher war es zugleich ein Vertrauensbeweis: Würden sie wieder in eine Achterbahn steigen, die inzwischen viel mehr war als eine Rekordmaschine?
The-Smiler-Souvenirs kehren in die Shops von Alton Towers zurück
Vor der Wiedereröffnung von The Smiler kehrte das Merchandise in die Shops von Alton Towers zurück. Die Produkte waren nach dem Unfall aus Respekt vor den Opfern entfernt worden, weshalb ihre Rückkehr heikel war.
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Zwei Wochen vor der geplanten Wiedereröffnung von The Smiler rückte nicht nur die Achterbahn selbst wieder in den Blick, sondern auch die kommerzielle Welt darum herum. Alton Towers bestätigte, dass die Shops erneut Smiler-Souvenirs verkaufen würden. Nach dem Unfall waren diese Produkte aus Respekt vor den Opfern entfernt worden. Deshalb wirkte ihre Rückkehr wie mehr als eine normale Verkaufsentscheidung. Sie zeigte, dass Alton Towers die Attraktion wieder als vollwertigen Teil des Parks behandeln wollte, obwohl der Gerichtsprozess noch bevorstand und die Emotionen rund um die Kollision frisch waren. Für Fans war es ein Signal, dass The Smiler als Marke bestehen blieb. Für Besucher stellte sich die Frage, wie schnell ein Park nach einer Katastrophe zur alltäglichen Nutzung zurückkehren kann. Die Nachricht markiert einen leisen, aber wichtigen Schritt zur Normalisierung.
Alton Towers wegen The-Smiler-Unfall offiziell angeklagt
Die britische Sicherheitsbehörde kündigte eine Anklage gegen Merlin wegen des The-Smiler-Unfalls an. Das Gerichtsverfahren sollte klären, wie stark der Betreiber für die Kollision verantwortlich gemacht wurde.
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Anfang 2016 trat die Nachgeschichte des The-Smiler-Unfalls in eine formale juristische Phase. Die Health and Safety Executive kündigte an, Merlin Entertainments, den Eigentümer von Alton Towers, anzuklagen. Nach einer umfassenden Untersuchung sah die Behörde genügend Beweise für eine Strafverfolgung. Damit wurde der Unfall nicht länger nur als tragisches Ereignis oder betrieblicher Fehler besprochen, sondern als Fall, für den sich der Betreiber vor Gericht verantworten musste. Für Besucher unterstrich das die Schwere des Geschehenen: fünf Schwerverletzte, bleibende Schäden und ein Park, der nach dem Unfall mehrere Tage geschlossen blieb. Für Fans passte die Anklage in die größere Geschichte von The Smiler als Bahn, die technisch zurückkehrte, während ihre juristische Vergangenheit offen blieb. Das Verfahren wurde zur Verbindung zwischen Wiedereröffnung und späterer Millionenstrafe.
The Smiler soll nach Untersuchung zu menschlichem Fehler wieder öffnen
Alton Towers bestätigte, dass The Smiler 2016 zurückkehren sollte. Eine interne Untersuchung ergab, dass Mitarbeiter eine Störung falsch deuteten und die Bahn manuell neu starteten, ohne die vorgeschriebenen Protokolle einzuhalten.
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Monate nach dem schweren Unfall machte Alton Towers deutlich, dass The Smiler nicht endgültig verschwinden würde. Die Achterbahn sollte 2016 wieder öffnen, doch die Ankündigung kam mit einer schmerzhaften Erkenntnis: Nach interner Untersuchung war die Kollision durch menschliches Handeln verursacht worden. Mitarbeiter hatten eine Fehlermeldung falsch verstanden und den Zug manuell freigegeben, ohne die vorgeschriebenen Sicherheitsprotokolle einzuhalten. Für den Park war dies ein entscheidender Moment. The Smiler zurückzubringen bedeutete, dass Alton Towers an der Attraktion festhalten wollte, zugleich musste das Vertrauen der Besucher neu aufgebaut werden. Fans beobachteten die Entwicklung aufmerksam, weil die Rekordbahn technisch und symbolisch weiterhin wichtig blieb. Die Ankündigung verband die Zukunft von The Smiler dauerhaft mit strengeren Abläufen, Schulungen und der Frage, wie ein Park nach einem solchen Unfall weitermacht.
The Smiler fährt nach dem Unfall wieder Testfahrten
Zum ersten Mal seit dem Unfall setzte sich The Smiler bei Testfahrten wieder in Bewegung. Alton Towers nannte noch keinen Wiedereröffnungstermin, doch die Bilder zeigten, dass die Bahn technisch vorbereitet wurde.
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Drei Monate nach der Kollision machten die ersten Testfahrten von The Smiler in der Freizeitparkwelt großen Eindruck. Videoaufnahmen eines Passanten zeigten, dass sich die Bahn wieder bewegte, während Alton Towers weiterhin keinen möglichen Wiedereröffnungstermin nennen wollte. Für Fans war das ein konkretes Zeichen, dass die Attraktion nicht einfach aufgegeben worden war. Die Testfahrten folgten auf Inspektionen und Arbeiten rund um die Bahn und nährten die Hoffnung, The Smiler könne vielleicht zu Halloween oder in der folgenden Saison zurückkehren. Gleichzeitig blieb die Lage sensibel: Die Ursache des Unfalls wurde noch untersucht und das Vertrauen der Öffentlichkeit war fragil. Diese Nachricht markiert deshalb einen wichtigen Schritt in der Nachgeschichte. The Smiler wandelte sich langsam von einem stillstehenden Beweisstück zurück zu einer technischen Attraktion im Testbetrieb.
Arbeiten an The Smiler wecken Hoffnung auf Wiedereröffnung
Im September 2015 wurden an The Smiler Inspektionen und neue Kontrollpulte beobachtet. Offiziell gehörten die Arbeiten zur Untersuchung, doch Fans sahen darin ein frühes Zeichen für eine mögliche zweite Chance der Bahn.
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Anfang September 2015 gab es erstmals vorsichtige Hinweise, dass The Smiler vielleicht nicht für immer geschlossen bleiben würde. Fans entdeckten Arbeiten rund um die Bahn: Streckenabschnitte wurden inspiziert und neue Kontrollpulte installiert. Alton Towers erklärte weiter, alles stehe im Zusammenhang mit der Untersuchung der Kollision, doch die Freizeitparkcommunity las zwischen den Zeilen. Nach Wochen voller Abrissgerüchte und heftiger Kritik wurde jede Bewegung an der Attraktion zum Anlass für Spekulationen. Für Besucher war es ein unsicherer Moment. Die Bahn war noch geschlossen, die Unfallursache blieb sensibel, und doch schien der Park eine Zukunft vorzubereiten. Der Artikel zeigt diese Zwischenphase: The Smiler war noch keine wiedereröffnete Attraktion, aber auch nicht mehr nur ein stummes Symbol der Katastrophe. Die Möglichkeit einer Rückkehr rückte vorsichtig wieder ins Bild.
Menschlicher Fehler als mögliche Ursache des The-Smiler-Unfalls genannt
Britische Medien berichteten, dass der Unfall auf The Smiler möglicherweise durch menschliches Handeln verursacht wurde. Ein Techniker soll eine Warnung ignoriert haben, bevor die Bahn manuell neu gestartet wurde.
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Im August 2015 bekam die Untersuchung zu The Smiler eine deutlichere Richtung. Britische Medien berichteten, ein Techniker habe eine Sicherheitswarnung im System ignoriert, woraufhin ein Kollege die Achterbahn manuell neu gestartet habe. Dadurch sei die Kollision zweier Züge möglich geworden. Merlin wollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht inhaltlich äußern, solange die offizielle Untersuchung lief. Für Besucher und Fans war die Nachricht wichtig, weil sie den Blick von einer unklaren technischen Katastrophe auf Abläufe und Befugnisse im Kontrollraum lenkte. Die Frage lautete nicht mehr nur, was schiefging, sondern wie Mitarbeiter Sicherheitsverriegelungen übergehen konnten. Damit entstand die Grundlage für spätere Schlussfolgerungen zu Schulung, Protokollen und Verantwortung. The Smiler wurde ab diesem Moment immer stärker zu einem Fall betrieblicher Sicherheit.
Merlin warnte Aktionäre, dass der Unfall auf The Smiler den erwarteten Gewinn um rund 70 Millionen Euro drücken werde. Der Imageschaden traf nicht nur Alton Towers, sondern auch Schwesterparks wie Thorpe Park.
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Weniger als zwei Monate nach der Kollision wurde klar, dass der Unfall auf The Smiler nicht nur ein Sicherheitsdrama, sondern auch eine geschäftliche Krise war. Merlin Entertainments gab eine Gewinnwarnung heraus und erwartete rund 70 Millionen Euro weniger Gewinn durch den Unfall und den Imageschaden. Nach Angaben der Gruppe mieden Besucher Alton Towers und sogar Schwesterparks. Für die Geschichte der Attraktion ist das wichtig, weil es zeigt, wie groß die Wirkung eines einzelnen Achterbahnvorfalls innerhalb einer internationalen Freizeitparkgruppe werden konnte. The Smiler wandelte sich von einer lokalen Topattraktion zu einem Fall, der Aktionäre, Medien und Besucherentscheidungen beeinflusste. Für Fans wurde die Nachwirkung dadurch greifbarer: Es ging nicht nur um eine geschlossene Bahn, sondern um Vertrauen in eine ganze Marke. Der finanzielle Schlag erklärt auch, warum Alton Towers in den folgenden Jahren so vorsichtig agieren musste.
Experte fordert nach Unfall endgültige Schließung von The Smiler
Drei Tage nach dem Unfall gab es bereits Forderungen, The Smiler endgültig zu schließen und sogar abzureißen. Die Debatte zeigte, wie schnell die Rekordbahn vom Aushängeschild zum Reputationsrisiko für Alton Towers wurde.
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Kurz nach dem Unfall verschob sich die Diskussion um The Smiler von der Frage, was genau passiert war, zu der Frage, ob die Achterbahn überhaupt noch eine Zukunft hatte. Der britische Freizeitparkexperte Michael Mander argumentierte, Alton Towers könne Glaubwürdigkeit nur bewahren, wenn die fast 25 Millionen Euro teure Attraktion geschlossen und abgerissen werde. Gleichzeitig berichteten britische Medien, dass die Parkleitung die Zukunft der Bahn tatsächlich prüfe. Für Besucher und Fans zeigte der Artikel schon früh das Ausmaß des Reputationsschadens. The Smiler war erst zwei Jahre geöffnet und stand bereits im Zentrum einer Debatte über Verantwortung, Vertrauen und die Grenze zwischen Wiederaufbau und Abschied. Rückblickend ist dies ein wichtiger Moment der Attraktionsgeschichte: nicht weil der Abriss kam, sondern weil die Zukunft der Rekordbahn direkt nach der Kollision so unsicher war.
Fünf Schwerverletzte nach Kollision auf The Smiler
Auf The Smiler kollidierten zwei Züge, fünf Fahrgäste wurden schwer verletzt. Die Rekordachterbahn wurde geschlossen und die britischen Behörden leiteten sofort Ermittlungen ein.
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Am 2. Juni 2015 veränderte sich das Bild von The Smiler grundlegend. Zwei Züge kollidierten, nachdem ein leerer Zug und ein Zug mit sechzehn Fahrgästen auf der Strecke aufeinandergetroffen waren. Fünf Insassen wurden schwer verletzt, mehrere weitere Besucher erlitten leichtere Verletzungen. Rettungskräfte rückten in großer Zahl nach Alton Towers aus und die Rekordachterbahn wurde sofort außer Betrieb genommen. Der Schock war besonders groß, weil The Smiler als spektakuläre Hauptattraktion mit vierzehn Inversionen vermarktet worden war. Der Unfall setzte den Sicherheitsruf der Bahn und des Parks massiv unter Druck. Von diesem Moment an wurde The Smiler nicht mehr nur als extreme Achterbahn besprochen, sondern auch als eine der belastetsten modernen Attraktionen Europas. Die Ursachenermittlung bestimmte in den folgenden Monaten die Nachrichten über Alton Towers.
Kurz nach der Eröffnung gab es bei The Smiler erneut technische Probleme: Eine Schraube soll sich gelöst haben und in der Strecke war eine sichtbare Lücke zu sehen. Alton Towers evakuierte die Bahn und ließ mehr als tausend Besucher den Bereich verlassen.
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The Smiler stand im Sommer 2013 erst seit kurzer Zeit im Rampenlicht, als Alton Towers die neue Megabahn erneut schließen musste. Berichten zufolge hatte sich eine Schraube gelöst, zudem war eine sichtbare Lücke in der Schiene zu erkennen. Der Park evakuierte nicht nur die Fahrgäste aus der Achterbahn, sondern räumte auch den umliegenden Bereich, sodass mehr als tausend Besucher die Zone verlassen mussten. Für Fans war das ein unangenehmer Nachklang einer ohnehin holprigen Eröffnungsphase. Die Gerstlauer-Bahn war als Rekordattraktion mit vierzehn Inversionen gebaut worden, doch technische Störungen wurden schnell Teil ihrer Geschichte. Der Vorfall zeigte, dass The Smiler nicht nur wegen des extremen Layouts auffiel, sondern auch weil jedes Problem sofort große Aufmerksamkeit bekam.