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Kontaktzettel stören die Thematisierung des CanCan Coasters
Im Bedienbereich von Eurosat - CanCan Coaster tauchten Zettel mit Kontaktdaten von Mitarbeitern auf. Die Aktion passte nicht zur Pariser Thematisierung und warf Fragen zu Professionalität und Datenschutz auf.
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Im Jahr 2025 geriet Eurosat - CanCan Coaster aus einem ungewöhnlichen Grund in die Schlagzeilen. Im Bedien- oder Stationsbereich hingen Zettel mit Namen und Kontaktdaten von Mitarbeitern, offenbar um Verabredungen zu vermitteln. Looopings beschrieb, wie diese informelle Aktion sichtbar mit der sorgfältigen Pariser Thematisierung der Attraktion kollidierte.
Bei dem Vorfall ging es nicht um Technik oder Fahrgefühl, sondern darum, wie stark jede sichtbare Umgebung zur Illusion einer Attraktion beiträgt. CanCan Coaster ist als theatrale Nachtfahrt durch Paris gestaltet, mit Station und Warteschlange, die Besucher in der Welt des Moulin Rouge halten sollen. Persönliche Kontaktzettel ziehen diese Illusion zurück in den Alltag.
Für Besucher und Redakteure zeigt die Geschichte vor allem, wie empfindlich Thematisierung sein kann. Selbst kleine sichtbare Details im Umfeld der Bedienung können die Atmosphäre stören. In der größeren Eurosat-Geschichte ist dies kein Meilenstein wie der Umbau von 2018, aber ein auffälliger Moment, in dem Präsentation, Personal und Gästeerlebnis unerwartet zusammenkamen.
Kuppel des CanCan Coasters wird vorübergehend für Wartung geöffnet
Während der Winterpause entfernte Europa-Park Paneele der Kuppel rund um Eurosat - CanCan Coaster für Wartung und Reinigung. Dadurch wurde die rote Achterbahnstruktur kurzzeitig von außen sichtbar.
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In der Winterpause 2022 bot Europa-Park einen seltenen Blick auf die Konstruktion hinter Eurosat - CanCan Coaster. Paneele der großen grauen Kuppel wurden für Wartung und Reinigung entfernt, wodurch die rote Achterbahnschiene vorübergehend sichtbar wurde. Michael Mack teilte Bilder der Arbeiten, die besonders auffielen, weil die Attraktion normalerweise vollständig in ihrem ikonischen Kugelbau verborgen ist.
Der Anlass war praktisch. Die Außenseite der Kuppel war über die Jahre verschmutzt und zeigte dunkle Verfärbungen. Durch das Herausnehmen der Paneele konnte Europa-Park die Elemente reinigen, bevor sie wieder eingesetzt wurden. Ein Teil der oberen Fläche wirkte bereits sauberer, weil dort während des großen Umbaus 2018 schon gearbeitet worden war.
Für Fans waren vor allem die Bilder bemerkenswert. Die Indoor-Achterbahn erscheint sonst wie ein Geheimnis in einer geschlossenen Kuppel. Die Wartungsfotos erinnerten daran, dass hinter der Moulin-Rouge-Inszenierung weiterhin eine große technische Konstruktion steckt, deren Geschichte bis zur ursprünglichen Eurosat von 1989 zurückreicht.
CanCan Coaster erhält verbesserte Dekorationen nach Kritik
Während der Winterpause verbesserte Europa-Park die Dekorationen von Eurosat - CanCan Coaster. Neue Effekte, Projektionen und detailreichere Elemente sollten die kritisierte Eröffnungsversion stärken.
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Nach der deutlichen Kritik an der Eröffnungsversion nutzte Europa-Park die Winterpause, um Eurosat - CanCan Coaster sichtbar zu verbessern. Mehrere Dekorationen wurden durch detailreichere Varianten ersetzt, außerdem kamen zusätzliche Effekte wie Feuerwerksbilder und Videoprojektionen hinzu. Damit reagierte der Park auf Fans, die die erste Fassung zu flach und wenig überzeugend fanden.
Schwarzlichtkünstler Eugen Schramm erklärte, dass kein cartoonhafter Stil beabsichtigt gewesen sei, sondern eine nostalgische und romantische Interpretation von Paris. Diese Einordnung gab den gestalterischen Entscheidungen Kontext, doch überzeugen mussten die Anpassungen vor allem während der Fahrt selbst. Die Achterbahn blieb eine nächtliche Reise vorbei an Pariser Motiven, mit bis zu 60 Stundenkilometern und dem bekannten 25,5 Meter hohen Spirallift.
Für Besucher war dies ein wichtiger Wendepunkt. CanCan Coaster wurde nicht einfach eröffnet und danach sich selbst überlassen, sondern nach öffentlicher Kritik aktiv weiterentwickelt. In der Geschichte von Eurosat zeigt dieser Moment, wie schwierig die Balance zwischen Technik, Nostalgie und neuer Themenwelt war.
Europa-Park schaltet umstrittene Dekorationen im CanCan Coaster aus
Nach Kritik schaltete Europa-Park einen Teil der Dekorationen in Eurosat - CanCan Coaster aus. Die 2D-Schwarzlichtszenen wurden vorübergehend verborgen, während Ersatz für die Winterpause vorbereitet wurde.
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Europa-Park griff kurz nach der Eröffnung sichtbar bei Eurosat - CanCan Coaster ein. Nach anhaltender Kritik an der Gestaltung wurden mehrere 2D-Schwarzlichtelemente in der Fahrt ausgeschaltet oder verdeckt, sodass Teile der Achterbahn vorübergehend dunkler blieben. Die Szenen sollten Pariser Orte darstellen, doch der Park räumte ein, dass die endgültige Ausführung den eigenen Erwartungen nicht entsprach.
Der Eingriff war bemerkenswert, weil die Attraktion erst kurz zuvor offiziell eröffnet worden war. Ein Sprecher erklärte, dass einige Dekorelemente spät geliefert worden seien und das Ergebnis deshalb unter Zeitdruck entstand. Statt die Kritik auszusitzen, nahm Europa-Park die schwächsten Elemente zunächst aus dem Blickfeld und bereitete Ersatz für die Wintersaisonpause im November vor.
Für Besucher veränderte sich die Fahrt damit schon wenige Wochen nach der Premiere. CanCan Coaster wurde so zu einem seltenen Beispiel einer großen neuen Attraktion, die öffentlich nachgebessert wurde, während das Publikum bereits fahren konnte. Für Fans zeigte sich erneut, wie sensibel das Erbe von Eurosat war.
Europa-Park reagiert auf Kritik an der erneuerten Eurosat
Nach der Eröffnung räumte Europa-Park ein, mit Eurosat - CanCan Coaster nicht vollständig zufrieden zu sein. Fans kritisierten vor allem die 2D-Schwarzlichtkulissen, woraufhin Verbesserungen angekündigt wurden.
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Nur wenige Tage nach der Eröffnung von Eurosat - CanCan Coaster sah sich Europa-Park deutlichen Reaktionen von Fans gegenüber. Die erneuerte Achterbahn war technisch ambitioniert und historisch bedeutsam, doch vor allem die 2D-Schwarzlichtdekorationen in der Fahrt wurden kritisiert. Projektleiter Patrick Marx räumte offen ein, dass der Park selbst mit dem Ergebnis nicht vollständig zufrieden war.
Gerade diese Offenheit machte die Meldung bemerkenswert. Freizeitparks verteidigen neue Hauptattraktionen oft sehr entschieden, besonders nach einer Investition in Millionenhöhe. Europa-Park wählte einen ehrlicheren Ton: Die alte Eurosat hatte Kultstatus, ihre Schienen hatten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und der Wechsel zu einem neuen Thema erwies sich als schwieriger als erhofft. Die Atmosphäre des Originals vollständig zurückzuholen, sei kaum möglich.
Für Besucher bedeutete die Reaktion, dass die Attraktion nach der Eröffnung noch nicht als abgeschlossen galt. Der Park kündigte weitere Anpassungen und neue Dekore an, obwohl der Platz in der Kuppel begrenzt war. CanCan Coaster wurde damit sofort Teil eines öffentlichen Verbesserungsprozesses.
Europa-Park veröffentlichte die Musik von Eurosat - CanCan Coaster als digitales Album und CD. Der Soundtrack zeigte, wie wichtig Musik für die neue Pariser Identität der Bahn wurde.
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Kurz nach der Eröffnung machte Europa-Park die Musik von Eurosat - CanCan Coaster separat erhältlich. Der Park veröffentlichte ein digitales Album mit siebzehn Stücken von Komponist Eric Babak und bot zusätzlich eine physische CD an. Damit wurde der Soundtrack mehr als nur Hintergrundmusik in der Kuppel: Er erschien als eigenständiger Teil des neuen Attraktionserlebnisses.
Diese Entscheidung passte zur großen Verwandlung von Eurosat. Die frühere Weltraumfahrt hatte für Fans eine eigene musikalische Erinnerung, während der neue CanCan Coaster eine nächtliche Pariser Stimmung erzeugen sollte. Die Zusammenarbeit mit dem Moulin Rouge verlangte nach Musik, die Dekor, Tempo und Geschichte verbindet. Für Besucher blieb die Fahrt durch Spirallift und Indoor-Strecke körperlich vertraut, doch die Atmosphäre änderte sich vollständig.
Für Fans bot die Veröffentlichung die Möglichkeit, die neue Identität auch außerhalb des Parks erneut zu erleben. Zugleich zeigte Europa-Park, wie sorgfältig die Marke rund um die erneuerte Achterbahn aufgebaut wurde: Bahn, Dekor, Musik, Merchandise und Erinnerung gehörten zusammen.
Europa-Park präsentierte Eurosat - CanCan Coaster offiziell nach einem millionenschweren Umbau. Der Indoor-Klassiker erhielt neue Technik, Kulissen, Züge und Musik, blieb in seiner Kuppel aber erkennbar.
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Am 12. September 2018 erreichte der lange Umbau von Eurosat seinen öffentlichen Höhepunkt: Europa-Park eröffnete offiziell Eurosat - CanCan Coaster. Die überdachte Achterbahn wurde als nächtlicher Flug über Paris vorgestellt, mit Eiffelturm-Nachbildung, Bezügen zum Moulin Rouge und einem komplett neuen Paket aus Dekor und Musik. Für eine Attraktion, die seit 1989 zum Parkbild gehörte, war das ein wichtiger historischer Schritt.
Die Investition von rund 30 Millionen Euro ging weit über neue Gestaltung hinaus. Europa-Park erneuerte Technik, Züge, Effekte und Soundtrack, ließ den Streckenverlauf aber weitgehend vertraut und behielt den markanten Spirallift. Dadurch war die Eröffnung besonders sensibel: Die Bahn musste Fans genügend Wiedererkennung bieten und zugleich ein neues Kapitel rechtfertigen.
Hinter den Kulissen blieb es bis zuletzt spannend. Laut Michael Mack wurde am frühen Morgen noch an Details gearbeitet. Ab dem Tag nach der Präsentation konnten reguläre Besucher einsteigen und selbst beurteilen, ob der CanCan Coaster das Erbe von Eurosat weitertragen konnte.
Europa-Park zeigt Warteschlangenentwürfe für den CanCan Coaster
Europa-Park zeigte Entwürfe der aufwendig gestalteten Warteschlange für Eurosat - CanCan Coaster. Schon vor dem Einstieg sollten Besucher hinter die Kulissen des Moulin Rouge geführt werden.
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Kurz vor der Eröffnung gab Europa-Park einen neuen Einblick in die Warteschlange von Eurosat - CanCan Coaster. Die veröffentlichten Entwürfe zeigten, dass der Park nicht nur die Fahrt erneuerte, sondern auch den Weg bis zum Einstieg als eigene Show verstand. Besucher sollten durch Szenen laufen, die an Garderoben, einen Garten, Treppenhäuser, ein Pariser Künstleratelier, ein nostalgisches Spiegelzelt und eine Ausstellung im Stil der Belle Epoque erinnerten.
Die Warteschlange musste den Wechsel von der alten Weltraumfahrt zur neuen Moulin-Rouge-Identität glaubwürdig machen. Das war anspruchsvoll, weil Eurosat seit 1989 einen festen Platz in der großen grauen Kuppel des französischen Themenbereichs hatte. Die Bahn selbst erhielt neue Schienen, Züge und Technik, während der Verlauf weitgehend vertraut blieb.
Für Besucher deutete die Meldung an, dass die neue Eurosat mehr sein sollte als eine nostalgische Rückkehr. Dekor, Musik, Warteschlange und Fahrt sollten gemeinsam einen nächtlichen Flug durch Paris erzählen. Die Eröffnung war für den 12. September 2018 vorgesehen.
Europa-Park-Direktoren testen die erneuerte Eurosat vor der Eröffnung
Die Familie Mack absolvierte erste Testfahrten auf der erneuerten Eurosat - CanCan Coaster. Die Bahn behielt ihren markanten Spirallift, erhielt aber neue Züge, Technik und ein Moulin-Rouge-Thema.
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Kurz vor der geplanten Eröffnung zeigte Europa-Park die erneuerte Eurosat - CanCan Coaster erstmals in Bewegung, mit der eigenen Geschäftsleitung an Bord. Roland, Michael und Thomas Mack stiegen für Testfahrten in die Züge einer Bahn, die monatelang hinter Bauzäunen verborgen geblieben war. Damit wurde sichtbar, dass die frühere Eurosat nicht nur aufgefrischt, sondern technisch weitgehend neu aufgebaut worden war.
Die Bahn behielt den bekannten Spirallift von mehr als 25 Metern und einen Streckenverlauf, der nahe am Original blieb. Zugleich ersetzte Europa-Park die Züge und gab der Fahrt eine neue Pariser Inszenierung rund um das Moulin Rouge. Für Fans war gerade diese Mischung spannend: Der Park wollte den Kultcharakter der überdachten Klassikerin bewahren, musste aber die gealterte Technik zukunftsfähig machen.
Michael Mack bezeichnete es als besonders, wieder in einer Achterbahn zu fahren, die ursprünglich von seinem Großvater entworfen wurde. Das Testvideo steigerte die Erwartungen an die Eröffnung am 12. September 2018.
Europa-Park nennt Eröffnungstermin der erneuerten Eurosat
Europa-Park gab bekannt, dass die erneuerte Eurosat am 12. September 2018 offiziell eröffnet werden sollte. Die Bahn erhielt den Namen Eurosat - CanCan Coaster und ein Moulin-Rouge-Thema.
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Im Juli 2018 setzte Europa-Park ein Datum für die Rückkehr der Eurosat. Die offizielle Eröffnungszeremonie der erneuerten Indoor-Achterbahn sollte am Mittwoch, dem 12. September, stattfinden. Damit erhielt der monatelange Umbau einen klaren Zielpunkt, auch wenn offenblieb, ob Besucher vielleicht schon früher fahren könnten.
Der Artikel fasste die Transformation präzise zusammen. Die geschlossene Bahn hatte neue Schienen, neue Züge und ein neues Thema erhalten. Künftig sollte sie Eurosat - CanCan Coaster heißen, inspiriert vom Pariser Moulin Rouge. Gleichzeitig blieb der Streckenverlauf nahezu unverändert und die Bahn behielt ihren bekannten Platz in der futuristischen Kugel.
Für Besucher und Fans war der Termin wichtig, weil die Rückkehr von Eurosat nun greifbar wurde. Nach Monaten von Abriss, Bau und Entwurfsupdates war das nächste Kapitel einer klassischen Europa-Park-Attraktion endlich in Sicht.
Europa-Park zeigt neue Entwürfe für die Moulin-Rouge-Achterbahn
Europa-Park veröffentlichte neue Entwürfe für Warteschlange, Station und Züge des Eurosat - CanCan Coaster. Die Bilder bestätigten ein aufwendiges Moulin-Rouge-Thema und zwei Stationen.
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Im März 2018 gab Europa-Park ein weiteres wichtiges Update zum Eurosat - CanCan Coaster. Neue Entwürfe zeigten, wie Warteschlange, Station und Züge aussehen sollten. Damit wurde das Moulin-Rouge-Thema konkreter als nur ein Name oder eine Fassade: Besucher sollten schon vor dem Einsteigen in Pariser Nachtclub-Atmosphäre eintauchen.
Die Bilder zeigten eine reich dekorierte Umgebung, einen Eingangsbereich mit Wassershow und Züge, die zur neuen Identität passten. Zugleich wurde bestätigt, dass die 900 Meter lange Strecke weitgehend denselben Verlauf behalten würde, inklusive des ikonischen Spirallifts. Ziel blieb eine Eröffnung im Sommer.
Für Fans war dies ein wichtiger Meilenstein. Die alte Eurosat war verschwunden, doch die neue Version nahm sichtbar Gestalt an. Die Entwürfe zeigten, dass Europa-Park nicht nur eine Bahn ersetzte, sondern ein vollständiges Paris- und Cabaret-Erlebnis schaffen wollte.
Europa-Park verkauft Teile der geschlossenen Eurosat
Nach der Schließung der alten Eurosat bot Europa-Park Teile der Bahn als Sammlerstücke an. Räder, Bremskomponenten, Poster und Shirts machten den Umbau für Fans greifbar.
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Kurz nach der Bekanntgabe des Moulin-Rouge-Themas gab Europa-Park Fans die Möglichkeit, ein echtes Stück der alten Eurosat zu besitzen. Teile der geschlossenen Achterbahn wurden als exklusive Sammlerstücke verkauft, darunter verschiedene Räder und ein Bestandteil des Bremssystems. Die Preise lagen zwischen 49 und 199 Euro.
Damit wurde der Übergang von alt zu neu besonders greifbar. Während die Bahn mit neuen Zügen und neuem Thema wieder aufgebaut wurde, konnten Liebhaber ein technisches Stück der ursprünglichen Eurosat bewahren. Für kleinere Budgets gab es Abschiedsposter und T-Shirts.
Der Verkauf passte zur Kultstellung der Attraktion. Europa-Park behandelte Eurosat nicht wie irgendeine alte Bahn, sondern als geliebtes Stück Parkgeschichte. Die Souvenirs machten den Rückbau zu einem gemeinsamen Abschied und gaben der Vergangenheit einen Platz neben dem künftigen CanCan Coaster.
Eurosat erhält Moulin-Rouge-Thema als CanCan Coaster
Europa-Park enthüllte den Namen Eurosat - CanCan Coaster. Durch die Zusammenarbeit mit dem Moulin Rouge erhielt die Indoor-Achterbahn eine Pariser Nachtclub-Identität.
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Im Januar 2018 fiel das wichtigste thematische Puzzlestück der Eurosat-Erneuerung: Die Bahn sollte künftig Eurosat - CanCan Coaster heißen. Europa-Park verband die Indoor-Achterbahn mit dem Pariser Nachtclub Moulin Rouge und kooperierte dafür mit Manager Jean-Jacques Clerico. Besucher sollten einen „Nachtflug über Paris“ erleben, vor der Attraktion war eine Nachbildung der berühmten Fassade geplant.
Damit wurde klar, dass der Umbau weit über neue Schienen und neue Züge hinausging. Die frühere, eher futuristische Eurosat wich einem deutlich französischen Cabaret-Thema, passend zur Lage im französischen Themenbereich. Die silberne Kugel blieb das vertraute Gebäude, erhielt aber eine völlig neue erzählerische Umgebung.
Für Fans war das ein mutiger Richtungswechsel. Das Layout blieb ungefähr gleich und Mack Rides lieferte neue Züge, doch die Atmosphäre änderte sich radikal. Diese Ankündigung prägte die heutige Identität der Bahn.
Ein Video von Europa-Park zeigte, wie emotional die letzte Fahrt der Eurosat war. Fans und Direktoren stiegen ein letztes Mal ein, bevor der Rückbau begann und Eurosat 2.0 vorbereitet wurde.
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Wenige Tage nach dem offiziellen Abschied zeigte Looopings die Videoreportage zur allerletzten Fahrt der Eurosat. Die Aufnahmen machten sichtbar, wie emotional die Schließung war. Fans stiegen gemeinsam mit Mitgliedern der Geschäftsführung ein letztes Mal in die dunkle Kugel, manche konnten ihre Tränen nicht zurückhalten.
Auch Thomas Mack beschrieb die Zwiespältigkeit des Moments. Er freue sich auf Eurosat 2.0, sagte aber zugleich, dass der Abschied wegen vieler Erinnerungen traurig sei. Damit wurde die Schließung mehr als eine technische Maßnahme: Sie bedeutete das Ende eines Stücks Parkgeschichte.
Der Artikel berichtete außerdem, dass der Rückbau bereits begonnen hatte. Der Nachfolger sollte im Sommer 2018 mit ähnlichem Layout und demselben ikonischen Spirallift eröffnen. Die letzte Fahrt war damit zugleich Schlussstrich und Prolog des CanCan Coasters.
Europa-Park verabschiedet sich von der klassischen Eurosat
Europa-Park beging den letzten Tag der ursprünglichen Eurosat mit Countdown, Abschiedssouvenirs und „The end of an era“-Schildern. Damit wurde die emotionale Bedeutung der Indoor-Achterbahn deutlich.
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Am 5. November 2017 verabschiedete sich Europa-Park offiziell von der ursprünglichen Eurosat. Die Indoor-Achterbahn aus dem Jahr 1989 war fast drei Jahrzehnte lang ein fester Bestandteil des französischen Themenbereichs und erhielt vor der letzten Fahrt einen würdigen Abschied. In der Warteschlange hing ein digitaler Countdown, am Eingang standen Schilder mit „The end of an era“. Dazu gab es besondere Souvenirs für Fans.
Der Abschied zeigte, dass Eurosat mehr war als eine technische Anlage. Die 900 Meter lange Mack-Rides-Bahn in der riesigen silbernen Kuppel hatte Kultstatus erlangt, durch dunkle Atmosphäre, Spirallift und die Halloween-Verwandlung der Kugel in einen Kürbis.
Gleichzeitig blickte der Park nach vorn. Eurosat 2.0 sollte mit ähnlichem Layout, neuen Zügen, neuen Dekorationen und VR-Möglichkeiten entstehen. Der Artikel markiert den Übergang zwischen Nostalgie und Neubeginn.
Europa-Park präsentiert Pläne für die erneuerte Eurosat
Europa-Park zeigte erste Pläne für die erneuerte Eurosat, darunter französische Fassaden und ein Preview-Center. Die Bahn sollte ihr Layout weitgehend behalten, aber deutlich stärker von Paris und dem Moulin Rouge geprägt werden.
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Im September 2017 zeigte Europa-Park erstmals genauer, wie die Zukunft von Eurosat aussehen sollte. Nach dem winterlichen Rückbau sollte die Indoor-Achterbahn nicht nur technisch ersetzt werden, sondern als neue Erlebniswelt mit französischer Atmosphäre zurückkehren. Erste Entwürfe zeigten Fassaden nach Vorbildern bekannter französischer Gebäude, darunter das Moulin Rouge in Paris.
Die Pläne machten deutlich, wie sorgfältig der Park zwischen Bewahren und Erneuern abwog. Der Streckenverlauf von Eurosat sollte weitgehend vertraut bleiben, jedoch mit einigen Überraschungen. Gleichzeitig sollte das Umfeld der Bahn viel stärker an den französischen Themenbereich anschließen. Gäste konnten die Entwürfe in einem eigenen Preview-Center sehen, inklusive Zeichnungen der neuen Züge.
Für die Geschichte der Attraktion war dies der Moment, in dem „Eurosat 2.0“ konkrete Gestalt annahm: die Kugel blieb, aber Paris, Cabaret und eine reichere Warteschlange rückten in den Mittelpunkt.
Europa-Park kündigte an, die Indoor-Achterbahn Eurosat vollständig abzubauen und neu aufzubauen. Layout und ikonischer Spirallift sollten weitgehend bleiben, während Züge, Dekoration und Erlebnis grundlegend erneuert würden.
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Im Juni 2017 wurde klar, dass Eurosat vor dem größten Eingriff seiner Geschichte stand. Europa-Park kündigte an, die Indoor-Achterbahn von 1989 nicht nur zu renovieren, sondern vollständig abzubauen und neu zu errichten. Die bekannte silberne Kugel im französischen Themenbereich sollte verschwinden, danach auch die bestehende Schiene.
Für Fans war diese Nachricht einschneidend. Eurosat gehörte seit Jahrzehnten zur Identität des Parks, mit dunkler Fahrt, kompaktem Layout und unverkennbarem Spirallift. Umso wichtiger war die Zusage, den Kern der Attraktion zu bewahren: Der Streckenverlauf sollte nahezu gleich bleiben, der Spirallift ebenfalls. Gleichzeitig plante der Park neue Züge, neue Dekorationen und ein zweites Stationskonzept für eine VR-Erfahrung.
Damit begann die Verwandlung zu Eurosat - CanCan Coaster: historisch eng mit dem Original verbunden, aber technisch und thematisch neu geboren.