Sieh alle Nachrichtenartikel, die mit blue fire Megacoaster in Europa-Park verknüpft sind.
Video: Vollbesetzter Zug bleibt auf Blue Fire im Europa-Park stehen
Ein Zug von Blue Fire mit zwanzig Fahrgästen blieb am höchsten Punkt der Strecke stehen. Starke Windböen verhinderten das sichere Überfahren der Kuppe, anschließend brachte Europa-Park den Zug sicher zurück in die Station.
Mehr Kontext
Im September 2024 erlebte Blue Fire eine seltene Betriebsstörung, die viel Aufmerksamkeit erhielt. Ein vollbesetzter Zug mit zwanzig Fahrgästen blieb gegen 12:50 Uhr am höchsten Punkt der Achterbahn stehen, rund 38 Meter über dem Boden und kurz vor dem Looping. Das Bild war ungewöhnlich: Nach dem Launch blieb der Zug genau an einem Gleichgewichtspunkt hängen, statt das Element zu durchfahren. Europa-Park sperrte den Bereich ab und brachte eine Hebebühne sowie Kommunikationsmöglichkeiten in Stellung, um mit den Insassen in Kontakt zu bleiben. Eine Evakuierung war letztlich nicht nötig. Gegen 13:35 Uhr rollte der Zug zurück in Richtung Launchstrecke, begleitet von Applaus der Zuschauer. Nach Angaben des Parks wurde die Situation durch starke Windböen verursacht. Auf Bildschirmen im Park war an diesem Tag bereits vor stürmischem Wetter gewarnt worden. Ein Sprecher betonte, es habe keine Gefahr bestanden, die Sicherheitsmaßnahmen hätten funktioniert und der Zug sei sicher in die Station zurückgebracht worden. Die Fahrgäste erhielten eine Freikarte. Der Vorfall zeigte, wie Wetter selbst eine etablierte Launch-Achterbahn beeinflussen kann.
Kleiner Zwischenfall auf Blue Fire im Europa-Park: Hand eines Besuchers blutet
Ein niederländischer Besucher verletzte sich während einer Fahrt auf Blue Fire an der Hand, nachdem er einen Felsen neben der Strecke berührt hatte. Europa-Park erklärte, das Lichtraumprofil entspreche den Vorschriften, und leitete die Meldung intern weiter.
Mehr Kontext
Blue Fire sorgte im Mai 2023 durch einen kleinen, aber auffälligen Zwischenfall während einer Fahrt für Schlagzeilen. Ein niederländischer Besucher berichtete in sozialen Medien, dass seine linke Hand blutete, nachdem er einen Felsen neben der Strecke berührt hatte. Der Mann kannte die Achterbahn gut und sagte, er sei Blue Fire bereits mehr als hundert Mal gefahren. Gerade deshalb fiel die Meldung auf: Es ging nicht um einen unerfahrenen Gast, der von der Kraft der Launch-Achterbahn überrascht wurde. Europa-Park reagierte schnell und erklärte, das Lichtraumprofil der Attraktion entspreche den Vorschriften. Die zuständige Abteilung werde dennoch informiert, außerdem wurde dem Besucher geraten, die Erste Hilfe aufzusuchen. Der Gast betonte, es handle sich nur um einige kleine Wunden und er mache dem Park keinen Vorwurf. Für Fans war der Vorfall vor allem eine Erinnerung daran, dass Blue Fire trotz ihres sanften Images und jahrelanger Zuverlässigkeit eine kraftvolle Anlage mit Felsen nahe am Fahrverlauf bleibt.
Europa-Park entfernt Verweise auf umstrittene russische Gaspipeline
Am Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine setzte Europa-Park die Zusammenarbeit mit Nord Stream 2 aus. Der Sponsorenname verschwand von Blue Fire und der Warteschlangenfilm über die Pipeline wurde nicht mehr gezeigt.
Mehr Kontext
Die Nord-Stream-2-Phase von Blue Fire endete im Februar 2022 abrupt. Am Tag des russischen Angriffs auf die Ukraine entfernte Europa-Park Verweise auf die umstrittene Gaspipeline und setzte die Zusammenarbeit mit Nord Stream 2 sofort aus. Der Name Blue Fire Megacoaster powered by Nord Stream 2 verschwand von der Website und wurde wieder zu Blue Fire Megacoaster. Auch die offizielle Facebook-Seite und das Logo wurden angepasst. In der Warteschlange wurde der Film über die Pipeline nicht mehr gezeigt. Die Maßnahme folgte auf monatelangen Druck rund um die Sponsorenbeziehung, ausgelöst durch Kritik an Nord Stream 2 und wachsende geopolitische Spannungen. Für Besucher fuhr die Bahn zu diesem Zeitpunkt nicht, da Europa-Park noch bis Mitte März geschlossen war. Historisch war es dennoch ein klarer Bruch. Ein Sponsor, der jahrelang sichtbar mit der Achterbahn verbunden war, verschwand innerhalb weniger Stunden aus der Präsentation. Blue Fire wurde damit wieder vor allem als Attraktionsname wahrgenommen.
Europa-Park in schwieriger Lage durch Ukrainekrise: Achterbahnsponsor im Zentrum eines internationalen Konflikts
Die Ukrainekrise setzte das Nord-Stream-2-Sponsoring von Blue Fire deutlich stärker unter Druck. Kurz nach der deutschen Aussetzung des Projekts wusste Europa-Park noch nicht, welche Folgen das für die Attraktion haben würde.
Mehr Kontext
Im Februar 2022 wurde die Sponsoring-Situation rund um Blue Fire plötzlich deutlich brisanter. Deutschland setzte die Zertifizierung von Nord Stream 2 wegen der eskalierenden Ukrainekrise aus, wodurch der Namenspartner der Achterbahn mitten in einen internationalen Konflikt geriet. Für Europa-Park war das ein schwieriger Moment: Seit 2020 trug die Bahn den Zusatz powered by Nord Stream 2, und in der Warteschlange stand weiterhin der Nord Stream 2 Dome mit einem Film über die Pipeline. Das 9,5 Milliarden Euro teure Projekt wurde zur Hälfte vom russischen Gazprom finanziert, dem früheren Sponsor von Blue Fire. Der Park erklärte, noch nicht zu wissen, welche Folgen die politische Lage für die Zusammenarbeit haben würde. Europa-Park trenne Politik und Geschäft, stehe mit Nord Stream 2 in Kontakt und hoffe auf eine friedliche Lösung. Für Fans zeigte der Fall, wie verletzlich ein gesponserter Attraktionsname werden kann, wenn er mit aktueller Weltpolitik verbunden ist. Die Fahrt blieb gleich, doch das Umfeld änderte sich rasant.
Erneut internationale Aufregung um Europa-Park-Sponsor
Das Nord-Stream-2-Sponsoring von Blue Fire blieb international heikel. Während Minister, EU-Abgeordnete und Klimaaktivisten die Pipeline kritisierten, hielt Europa-Park den Partner in der Warteschlange sichtbar.
Mehr Kontext
Blue Fire geriet 2021 durch das Sponsoring von Nord Stream 2 erneut in ein politisches Spannungsfeld. Die Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland stand international unter Druck, unter anderem durch Kritik aus Polen, der Ukraine, dem Europäischen Parlament und von Klimaorganisationen. Für Europa-Park war das heikel, denn die Achterbahn war seit 2020 deutlich mit dem Projekt verbunden. Die Attraktion hieß Blue Fire Megacoaster powered by Nord Stream 2, und in der Warteschlange stand eine Kuppel mit einem achtminütigen Film über die Pipeline. Schon zuvor war Blue Fire über Sponsor Gazprom mit russischen Energieinteressen verknüpft gewesen. Trotz wachsender Diskussionen griff der Park nicht ein und präsentierte Nord Stream 2 auch in der Saison 2021 weiter. Damit wurde eine spektakuläre Launch-Achterbahn unerwartet zum Gesprächsthema rund um Geopolitik, Energiepolitik und Markenimage. Die Fahrt blieb für Besucher unverändert, doch die Warteschlange erhielt eine Bedeutung, die weit über eine normale Freizeitparkgeschichte hinausging.
Europa-Park verkauft Blue Fire als Achterbahnmodell
Während der Corona-Schließung brachte Europa-Park ein offizielles Modell von Blue Fire heraus. Der Bausatz ließ Fans die Launch-Achterbahn zu Hause nachbauen und war schnell vorübergehend ausverkauft.
Mehr Kontext
Europa-Park gab Blue Fire im Jahr 2020 auch außerhalb des Parks eine besondere Präsenz. Während der Park wegen der deutschen Corona-Maßnahmen geschlossen war, erschien im Online-Shop ein offizielles Modell der Launch-Achterbahn. Für Fans war das eine kleine, greifbare Möglichkeit, die Attraktion trotz geschlossener Tore nah bei sich zu haben. Angeboten wurde ein NanoCoaster-Bausatz von CoasterDynamix, bei dem Liebhaber den Streckenverlauf aus Metallteilen selbst zusammensetzen konnten. Europa-Park zeigte den Aufbau in einem Video und wies darauf hin, dass das Set wegen scharfer Teile erst ab vierzehn Jahren geeignet war. Das Modell war klein, aber erkennbar genug, um Looping und kompaktes Layout von Blue Fire auf dem Schreibtisch oder im Regal darzustellen. Der Preis lag bei 29,95 Euro, die erste Lieferung war zeitweise ausverkauft. Die Meldung zeigt, wie Blue Fire vom Publikumsmagneten zum wiedererkennbaren Fanobjekt geworden ist.
Europa-Park-Achterbahn von umstrittener russischer Gaspipeline gesponsert
Europa-Park bestätigte 2020, dass Blue Fire künftig Blue Fire Megacoaster powered by Nord Stream 2 heißen würde. Das neue Sponsoring ersetzte Gazprom, hielt die Attraktion aber mitten in der Debatte um russische Energiepolitik.
Mehr Kontext
Im Februar 2020 wurde klar, wie die neue Sponsorenschicht rund um Blue Fire aussehen würde. Europa-Park bestätigte, dass der beliebte Launch Coaster künftig Blue Fire Megacoaster powered by Nord Stream 2 heißen sollte. Damit blieb die Attraktion mit russischer Energie verbunden, auch nachdem Gazprom als sichtbarer Sponsor verschwand. Nord Stream 2 war damals bereits eine umstrittene Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland, stark kritisiert unter anderem von den USA, Polen und der Ukraine. Für die Attraktion bedeutete der Vertrag auch einen neuen Nord Stream 2 Dome mit einem Film über die Pipeline in der früheren Wartehalle. Die Meldung ist für Blue Fire wichtig, weil sie die kommerzielle Ebene der Bahn erneut in den Vordergrund rückte. Was Besucher als Fahrt im isländischen Themenbereich erlebten, wurde zugleich ein Beispiel dafür, wie Freizeitpark, Sponsoring und internationale Politik aufeinandertreffen können.
Europa-Park reißt interaktive Warteschlange bei Blue Fire ab
Anfang 2020 zeigte sich, dass die interaktive Gazprom-Wartehalle neben Blue Fire vollständig abgerissen worden war. Der Eingriff deutete auf eine neue Sponsorenschicht rund um die Bahn hin und markierte das Ende eines auffälligen Teils der ursprünglichen Warteschlange.
Mehr Kontext
Anfang 2020 änderte sich nicht die Strecke von Blue Fire, wohl aber der Weg der Besucher zur Fahrt. Looopings berichtete, dass die interaktive Wartehalle neben der Achterbahn vollständig abgerissen worden war. Die Halle, bekannt als Gazprom Erlebniswelt Abenteuer Energie, enthielt lehrreiche und interaktive Elemente rund um den bisherigen Sponsor. Da Europa-Park sich von Gazprom verabschiedete, musste auch dieser Teil der Attraktion verschwinden oder umgestaltet werden. Die Meldung zeigte, dass das Sponsoring von Blue Fire weit über ein Logo hinausging: Selbst die Warteschlange war jahrelang thematisch mit dem Gaskonzern verbunden. In einem Saisonprospekt tauchte bereits das Logo von Nord Stream 2 auf, ein Hinweis auf einen neuen, erneut sensiblen Sponsor. Für die Geschichte der Bahn ist dies ein wichtiger Übergang: Die Fahrt blieb gleich, aber ein markanter Teil der Gazprom-Zeit verschwand.
Ups: Europa-Park verkauft Blue-Fire-Shirt mit falscher Achterbahn
Europa-Park verkaufte 2018 ein Blue-Fire-Shirt, auf dem nicht Blue Fire, sondern ein Vekoma-Boomerang zu sehen war. Der Fehler war peinlich, weil Name, Sponsor und Eröffnungsjahr der Bahn prominent auf dem Souvenir standen.
Mehr Kontext
Im Juni 2018 kam Blue Fire wegen einer Merchandising-Panne in die Nachrichten. Europa-Park verkaufte Shirts, die eindeutig als Blue-Fire-Souvenir gedacht waren: Der Name Blue Fire Megacoaster powered by Gazprom und das Eröffnungsjahr 2009 standen gut sichtbar darauf. Nur die Silhouette stimmte nicht. Statt der mehr als einen Kilometer langen Mack-Rides-Launch-Achterbahn mit vier Inversionen zeigte das Shirt einen Vekoma-Boomerang, einen Bahntyp, den Europa-Park gar nicht besitzt. Für Besucher war es vor allem ein amüsanter Fehler, aber Fans bemerkten ihn sofort. Blue Fire hat ein markantes Profil und einen hohen Stellenwert im Park, wodurch die falsche Abbildung mehr war als bloß schlampiges Design. Der Artikel zeigt, wie stark die Marke der Bahn geworden war: Selbst ein falsches Souvenir sorgte für Diskussionen und neue Aufmerksamkeit.
Ungewöhnliche Premiere: drehende Wagen auf einem Launch Coaster
Mack Rides nutzte Blue Fire 2015 als Testplattform für einen Zug mit einem drehenden Wagen hinter den normalen Sitzen. Das Experiment zeigte, wie die Bahn auch Jahre nach der Eröffnung ein technisches Schaufenster des Herstellers blieb.
Mehr Kontext
2015 erhielt Blue Fire eine unerwartete Rolle als Teststrecke für ein neues Konzept von Mack Rides. Looopings berichtete, dass der Launch Coaster in Europa-Park mit einem Zug ausgestattet wurde, bei dem hinter vierzehn normalen Sitzen ein drehender Wagen hing. Für eine Bahn mit Abschuss und Inversionen war das bemerkenswert: Drehende Fahrzeuge wurden bis dahin vor allem auf speziell dafür entwickelten Attraktionen eingesetzt. Das Experiment zeigte, dass Blue Fire nicht nur ein Besucherliebling war, sondern auch ein praktischer Testort für den Haushersteller von Europa-Park. Die vorhandene Strecke bot Tempo, Überschläge und eine kontrollierte Umgebung, in der Mack ein neues Fahrgefühl untersuchen konnte. Für Fans war die Meldung spannend, weil sie Blue Fire mit späteren Entwicklungen bei Spinning Coastern verband. Die Attraktion wurde Teil einer größeren Innovationsgeschichte der Branche.
Deutscher Freizeitpark hält an russischem Gassponsor fest
Looopings berichtete 2014, dass Europa-Park trotz möglicher Imageschäden wohl an Gazprom als Sponsor von Blue Fire festhalten würde. Damit wurde die Achterbahn früh Teil einer breiteren politischen Debatte.
Mehr Kontext
2014 geriet Blue Fire nicht wegen einer technischen Änderung in die Schlagzeilen, sondern wegen des Namens und der Werbung rund um die Attraktion. Looopings schrieb, dass Europa-Park voraussichtlich an der Zusammenarbeit mit Gazprom festhalten würde, während der Konflikt zwischen Russland und Europa immer sensibler wurde. Gazprom war seit der Eröffnung 2009 Hauptsponsor des Launch Coasters, und der Bereich rund um die Bahn war stark mit Werbung für den russischen Gaskonzern versehen. Für Besucher änderte sich die Fahrt selbst nicht, wohl aber ihr Umfeld. Blue Fire war eine moderne Mack-Rides-Bahn im isländischen Themenbereich, diente aber zugleich als Bühne für ein politisch belastetes Energieunternehmen. Der Artikel ist historisch wichtig, weil er zeigt, dass Blue Fire mehr war als eine beliebte Achterbahn: Die Sponsorenschicht sollte später mehrfach zurück in die Diskussion kommen.